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		<title>SL-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-07-04T20:38:35Z</updated>
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		<id>http://slwiki.schattenlicht.net/index.php?title=Zoboli_(Faelun)&amp;diff=464</id>
		<title>Zoboli (Faelun)</title>
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				<updated>2012-09-11T08:15:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;194.113.41.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*&amp;lt;u&amp;gt;Name:&amp;lt;/u&amp;gt; Zoboli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Kategorie:&amp;lt;/u&amp;gt; Reitechse&amp;lt;br&amp;gt;Die wilden Reitechsen sind eindeutige Raubtiere, von denen man sich in Acht nehmen sollte. Die in Zucht aufgewachsenen Reitechsen sind zwar ebenso gefährliche Tiere aber hören meist sehr gut auf ihren Reiter und werden zumindest bei den [[Drakonier | Drakoniern]] als Reit- oder gar Haustiere betrachtet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Aussehen:&amp;lt;/u&amp;gt; Mit einer Kopfhöhe von bis zu 350 Finger und einer Gesamtlänge von bis zu 10 Schritt, sowie einem Gewicht von guten 600 Stein, gehören die Zoboli zu den größten Reittieren auf ganz Rivallon. Der bullige Kopf der Tiere ist etwa so groß wie der Brustkorb eines kräftigen Mannes. Seine Form hat die typische Echsen- oder Drachenkopfform, jedoch befinden sich über den Nasenlöchern kleine Hornplatten, die einer Schaufel ähneln. Die großen scharfen Vorderzähne können zu gefährlichen Waffen werden, wenn man ihnen zu Nahe kommt. Fast genauso wuchtig wie der Kopf selbst ist der kräftige Hals.&amp;lt;br&amp;gt;Der massige und schwere Körper der Zoboli ist in der Lage auch große Lasten zu tragen, das Gewicht eines Menschen ermüdet ihn somit fast nicht.&amp;lt;br&amp;gt;Die kräftigen Beine vermögen alles unter den Füßen zu zermalmen und ebenso fast jede Last mühelos zu tragen. Ausgestreckt sind sie wohl so groß wie ein ausgewachsener Mann. In der Regel sind sie jedoch eingeknickt, so dass ein stabiler Gang möglich ist. Vorderläufe oder Arme besitzt der Zoboli nicht.&amp;lt;br&amp;gt;Der lange Schwanz ist fast noch einmal so lang wie der Oberkörper und dient in erster Linie dem Gleichgewicht.&amp;lt;br&amp;gt;Die schuppige zähe Haut der Zoboli ist typisch für Reptilien und verleiht ihnen einen natürlichen Rüstungsschutz. Die Farbe hat stets grünliche Töne.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;(Man kann sich die Zoboli wie ein Allosaurier ohne Arme vorstellen, nur nicht ganz so groß aber fast noch etwas kräftiger.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Lebensraum/Lebensweise:&amp;lt;/u&amp;gt; Zoboli findet man ausschließlich auf der Insel Fealun. Dort stellen sie neben den schnellen [[Fenli (Fealun) | Fenli]] die bevorzugten Reittiere dar. Zwar leben die Zoboli gerne in Rudeln aber kommen als Einzelgänger genauso zu recht.&amp;lt;br&amp;gt;Die Reitechse kann etwa ein Alter von 50 Jahren erreichen, erst dann zeigen sich die Spuren des Alters aber dafür umso schneller. Im Alter von etwa 8 Jahren kann ein Zoboli als erwachsen bezeichnet und als Reitechse eingesetzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;Als reptilienartige Tiere legen die Weibchen Eier. Aller zwei Jahre ist ein Zoboliweibchen empfängnisbereit.&amp;lt;br&amp;gt;Die Zoboli bevorzugen das trocken warme Klima auf Fealun aber können auch kleinere Abweichungen ohne Probleme wegstecken. In kalten Gebieten jedoch sind sie kaum lebensfähig, es stellt sich dann eine Art Starre ein, welche die Tiere verenden lässt. Als kalt gelten Temperaturen unterhalb von 8 Grad Celsius. Mit einer Tiefstemperatur von 15 Grad im Winter auf Fealun ist das für die Reitechsen ein idealer Lebensraum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Nahrung:&amp;lt;/u&amp;gt; Die Zoboli zählen zu den Allesfressern. Sie sind sowohl in der Lage Fleisch als auch pflanzliche Nahrung zu verdauen. In der Regel, auch aufgrund der kargen Landschaft, bevorzugen sie jedoch Fleisch. Dabei machen sie keinen Unterschied und würden sogar menschliches Fleisch vertilgen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Kampf:&amp;lt;/u&amp;gt; Durch die Hornplatten am Kopf kann dieser zu einer gefährlichen Waffe werden, was wohl auch nicht zuletzt an der gewaltigen Wucht liegt, mit der die Tiere angreifen können. Der enorm kräftige Kiefer und der große Kopf lassen das Maul ebenso gefährlich werden. Ein Zoboli ist sogar in der Lage einem Menschen ohne größere Anstrengung den Arm abzubeißen oder gar raus zu reißen. Die großen Tiere bevorzugen es jedoch andere Wesen einfach zu überrennen und unter ihrer gewaltigen Masse zu zermalmen.&amp;lt;br&amp;gt;Doch sind sie, entgegen ihres Äußeren, von eher ruhigem und friedlichem Gemüt. Von selbst greifen sie nur an wenn sie Hunger haben aber selbst dann werden sie keine Menschen angreifen, was aber auch an ihrer Abrichtung durch die [[Drakonier]] liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Beute:&amp;lt;/u&amp;gt; Zähne und Krallen sind die wohl beliebteste Beute der Tiere. Aber auch das Fleisch ist sehr wohlschmeckend und kann so manch einen für mehrere Zeit ernähren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Besonderheiten:&amp;lt;/u&amp;gt; Ohne Hilfsmittel und ohne entsprechende Ausbildung ist es unmöglich ein Zoboli zu reiten. Das Reitgestellt ist spezielle Anfertigung die einem den festen Sitz auf den Tieren ermöglicht aber selbst mit dieser Hilfe muss das Tier abgerichtet und an seinen Reiter gewöhnt sein. Von einem Pferd abgeworfen zu werden ist im Vergleich zu den Folgen eines Zoboliabwurfs wie in einen Strohhaufen zu fallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.113.41.2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://slwiki.schattenlicht.net/index.php?title=Weltenbaum_(Ascari_Inseln)&amp;diff=492</id>
		<title>Weltenbaum (Ascari Inseln)</title>
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				<updated>2012-09-11T08:15:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;194.113.41.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*&amp;lt;u&amp;gt;Name:&amp;lt;/u&amp;gt; Weltenbaum &lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;wissenschaftlicher Name:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Kategorie:&amp;lt;/u&amp;gt; magischer Baum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Blütezeit:&amp;lt;/u&amp;gt; unbekannt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Sammelzeit:&amp;lt;/u&amp;gt; unbekannt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Aussehen:&amp;lt;/u&amp;gt; Ca. 200 Schritt hoch, Stamm (rotbraun) hat einen Durchmesser von 10 - 30 Schritt, Blätter (durchsichtig grünlich) sehr dünn aber robust und rundlich bis ca. 2 Schritt Durchmesser, Wurzeln (dunkelbraun) sind bis zu 2 Schritt dick &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Verbreitung:&amp;lt;/u&amp;gt; [[Naruduk]] auf den Ascari Inseln, Ansonsten findet man vereinzelte kleinere Arten in größeren tropischen Wäldern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Vermehrung:&amp;lt;/u&amp;gt; unbekannt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Wirkung - Anwendung:&amp;lt;/u&amp;gt; Die wenigen Blätter, die bisher gefunden werden konnten, habe eine verstärkende heilende Wirkung. Jedoch nur in Verbindung mit anderen Heilmitteln. Ansonsten verstärken sie Zauber der Geistbeeinflussung, wenn sie der Magier kurz zuvor in sehr geringen Mengen einnimmt. Ansonsten können schwere psychische Störungen auftreten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Besonderheiten:&amp;lt;/u&amp;gt; Je tiefer man in den Wald kommt, desto mehr verliert man seinen Verstand. Jede Probe wird mit jedem Tag in dem Wald um 1 Punkt erschwert. Zudem verstärken sich animalische Triebe (Hunger, Aggression, Angst, Fortpflanzung, etc.) zusehends.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Naraduk, die Bauminsel, ist eine der 5 großen Ascari Inseln und trägt ihren Namen zu Recht. Fast die gesamte Insel ist von den gigantischen Bäumen überwuchert und bildet den Lebensraum für zahlreiche einzigartige Tiere und Pflanzen. &amp;lt;br&amp;gt;Jene gigantischen Bäumen werden gemeinhin als Weltenbäume bezeichnet. Diesen ungewöhnlichen Namen tragen sie jedoch zu Recht, denn man fühlt sich komplett wie in einer anderen Welt sobald man die Insel betritt. Nicht nur die Bäume haben dort gigantische Ausmaße…&amp;lt;br&amp;gt;Weltenbäume erreichen etwa eine Höhe von 200 Schritt, genaue Angaben sind hier nur sehr schwer möglich, da ein Ausmessen bisher nur sehr wage Geschehen konnte. Es gilt jedoch als bewiesen, dass Weltenbäume alle nahezu gleichgroß sind. Nur einige wenige Bäume besitzen ein etwas höheres Blätterwerk. Die Bäume bestehen fast ausschließlich aus ihren langen dicken Stämmen, die ohne jeglichen Wuchs bis weit in den Himmel ragen.&amp;lt;br&amp;gt;Das Blätterwerk besteht aus vielen sehr großen breiten Blättern, die sich wie eine Decke auf die Bäume legt. Ja es hat fast den Anschein, dass die Blätter mit einander verwachsen sind, von Baum zu Baum. Die gigantischen Wurzeln des Baumes ragen tief ins Erdreich und scheinen ständig in Bewegung zu sein.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Rechtfertigung für den Namen des Baumes und die eigentliche Besonderheit sind jedoch, dass in den Weltenbaumwäldern drei verschiedene Welten existieren. Zum einen sind dort die Baumkronen. Durch die etwa 2 Schritt großen Blätter, die alle miteinander verwachsen sind und ähnlich einem Schuppenkleid erscheinen, wird das Regenwasser aufgestaut. Auf diese Weise hat sich ein Art Meer oberhalb der Bäume gebildet. Die gesamten Baumkronen sind mit Wasser bedeckt. Es schein lediglich einige wenige Ausnahmen zu geben, wo sich durch größeres Blätterwerk einige kleine Hügel gebildet haben. Nichtsdestotrotz strotzen die Baumkronen nur so vor Leben, ja sogar Fische schwimmen in dem Meer. Die Blätter sind alle sehr dünn und fast schon farblos mit einem leichten Grünschimmer. Die Sonne dringt mühelos durch Wasser und Blätter und erhellt so sogar den Waldboden. Von Zeit zu Zeit lassen die Blätter einen Teil des Wassers durch sich hindurch. Es ist bisher nicht bekannt, wie derartiges zustande kommt. Es wird immer nur ein Teil des Wassers wie Regen durchgelassen.&amp;lt;br&amp;gt;Durch dieses einzigartige Dachwerk herrscht eine unglaubliche hohe Feuchtigkeit in der Luft in dem mittleren Teil des Waldes. Diese Feuchtigkeit und die einzigartigen Lichtverhältnisse lassen hier eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt entstehen. Ein Großteil des Bodens ist mit den Wurzeln der Bäume überzogen, jedoch sind diese stets mit einer lockeren und sehr fruchtbaren Erdschicht überzogen. An vielen Stellen ragen jedoch die Wurzeln hinaus und geben oft auch Einstiege in die Unterwelt des Waldes frei. Die bewegungsreichen Wurzeln lassen den Waldboden sich über Nacht fast vollständig verändern. Eine Orientierung ist daher rech mühselig und für unkundige schier unmöglich, zumal der Sonnenstand hier nur wenig hilft.&amp;lt;br&amp;gt;Die Unterwelt des Waldes ist ein gigantisches Höhlensystem aus Wurzeln und Erde. Die Wurzeln bewegen sich etwa mit einer Geschwindigkeit von 1 Finger pro Stunde und graben ständig neue Wege oder höhlen alte aus. Es ist anzunehmen, dass die Bewegung der Wurzeln mit der Tiefe abnehmen und die Bäume dadurch noch immer einen sehr festen Stand wahren können. Auch diese Höhlensysteme bieten Lebensraum für allerlei Getier, welches sich, wie fast alles was in den Weltenbaumwäldern lebt, hervorragen an die einzigartigen Lebensbedingungen angepasst hat.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Es gab schon zahlreiche Versuche die Bäume zu fällen aber entweder schien sich bei derartigen Unternehmungen der gesamte Wald gegen die Eindringlinge verschworen zu haben oder aber die Waffen versagten einfach. Man vermochte noch nicht einmal eine Kerbe in die Bäume zu schlagen. Magische Versuche ließen den Verursacher in der Regel verrückt werden und meist wurden sie dann zu beschützenden Druiden des Waldes, von denen noch immer einige in den Wäldern umherstreifen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Tief in dem Weltenbaumwald soll einst ein Volk gelebt haben, von dem noch immer die Ruinen dort zu finden sind. Jedoch macht ein Vorankommen in dem Wald sich immer schwieriger je tiefer man kommt. Zudem behaupten einige Gelehrte, dass diese Ruinen umherwandern und so schier unmöglich zu finden sind. Des Weiteren wird der Wald von einigen sehr gefährlichen Tieren und Pflanzen bewohnt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Einige Menschen haben sich an den Rändern des Waldes niedergelassen und haben scheinbar gelernt mit dem Wald zu leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Flora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.113.41.2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://slwiki.schattenlicht.net/index.php?title=Vespa_(Wiesen)&amp;diff=490</id>
		<title>Vespa (Wiesen)</title>
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				<updated>2012-09-11T08:15:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;194.113.41.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*&amp;lt;u&amp;gt;Name:&amp;lt;/u&amp;gt; (gelbe, lila, rote, blaue, orange)Vespa&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;wissenschaftlicher Name:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Kategorie:&amp;lt;/u&amp;gt; Wiesenpflanze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Blütezeit:&amp;lt;/u&amp;gt; ende Frühjahr bis ende Sommer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Sammelzeit:&amp;lt;/u&amp;gt; Blüte während der gesamten Blütezeit. Die Blätter dürfen nur am Ende der Blütezeit also im Sommer gepflückt werden. Werden sie eher gepflückt so bildet sich die Blüte gar nicht erst oder sie vergeht in wenigen Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Aussehen:&amp;lt;/u&amp;gt; Die großen Blätter sind für die kleine zierliche Pflanze viel zu unproportional und schwer, als das sie vom Stengel getragen werden könnten. Während die Pflanze etwa eine Höhe von 10-20cm erreicht, werden die Blätter etwa 8-12cm groß und sind regentropfenförmig. Das saftige Grün der 6 Blätter gleicht dem schmalen Stengel. Durch die Größe der Blätter liegen diese in der Regel auf dem Boden um die Pflanze. Am Stengel selber sind keine weiteren Blätter oder ähnliches. An der Spitze wird die Pflanze meistens von eine gelben Blüte gekrönt. Ebenso aber nicht so häufig kommen die Farben Lila, Rot, Blau und Orange vor. An der Spitze des Stengels verdickt dieser sich und öffnet sich ähnlich eines Kelches der dann in eine Blüte übergeht. Die Blüte selbst besteht aus sehr vielen kleinen Blütenblättern, die sich seitlich in alle Richtungen recken. In der Mitte der Blüte strecken sich kleine Stengel in der Blütenfarbe in die Luft. An diesen befindet sich der Blütenstaub.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Verbreitung:&amp;lt;/u&amp;gt; Vespa wächst auf Wiesen, an Wegesrändern und fühlt sich auch in Gärten heimisch. Sie bevorzugt tiefer gelegene Gebiete, ab einer Höhe von 400 Schritt trifft man sie so gut wie gar nicht an. Weder heiße noch kalte Gebiete scheinen sie zu mögen doch findet man sie überall in mediterranen Gegenden, zu denen eigentlich der Großteil von Rivallon gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Vermehrung:&amp;lt;/u&amp;gt; Vespa leben durch die Bestäubung von Insekten und auch Tieren wie den Krakolen. Der Blütenstaub an den kleinen Stengeln in der Blüte wird dabei von den Insekten aufgenommen, ein Teil bleibt dabei immer an deren Beinen oder dem Körper hängen und wird so zur nächsten Pflanze getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Wirkung - Anwendung:&amp;lt;/u&amp;gt; Blätter: Es ist hinreichend bekannt, dass die Blätter der Pflanze keine giftige Wirkung haben. Ihr Geschmack ist herb aber dennoch angenehm. Oft werden Speisen in Vespablätter gewickelt damit der Geschmack während des Grillens auf die Speise übergehen kann. Ebenso kann man leicht aus den Blättern ein notdürftiges Trinkgefäß herstellen.&amp;lt;br&amp;gt;Die eigentliche Verwendung der Blätter ist jedoch ihre Verwendung für Tee. Sowohl in getrockneter als auch in frischer Form kann sehr leicht ein wohlschmeckender Tee hergestellt werden. Der Tee hat keine besondere Wirkung, außer dass er in geringem Maße die Verdauung fördert.&amp;lt;br&amp;gt;Blüten: Der besonders intensive Geruch der Vespapflanzen lockt nicht nur Insekten in Scharen an, nein er ist auch sehr beliebt für ätherische Öle. Die Blüten sind – nicht wie die Blätter – essbar sondern führen schnell zu Übelkeit, Magenreizungen und Müdigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Besonderheiten:&amp;lt;/u&amp;gt; Die Pflanze selbst hat keine besondere alchemistische oder magische Bedeutung. Der intensive Geruch der Pflanzen umgibt die Wiesen auf denen sie wachsen und so kann man schon von weitem den Geruch wahrnehmen. Der Geruch ist leicht süßlich und vielleicht ein wenig aufdringlich aber alles andere als unangenehm für die meisten Rassen. Zwerge hingegen empfinden ihn als äußerst unangenehm und lästig.&amp;lt;br&amp;gt;Der Duft lockt zahlreiche Insekten und so kann man sich sicher sein ein große Anzahl auch sonst schwer zu findender auf Wiesen zu finden, auf den Vespa wächst.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Flora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.113.41.2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://slwiki.schattenlicht.net/index.php?title=Steinknolle_(%C3%BCberall)&amp;diff=488</id>
		<title>Steinknolle (überall)</title>
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				<updated>2012-09-11T08:14:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;194.113.41.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Schon oft waren unvorsichtige Abenteurer in die großen Berge gezogen um die dort angeblich versteckten Schätze zu finden. So auch diese Abenteuergruppe, welche sich wirklich schon mehrere Wochen lang weiter nach vorne kämpften. Die Zugänge zu den höheren Bereichen der Gipfel waren sehr schwer zu erreichen aber sie schafften es. Schwer verletzt und kaum noch Nahrung bei sich erreichten sie ein Plateau. Zwar war es mit Schnee überdeckt aber eröffnete sich ihnen hier eine Höhle. Vor dem Eingang waren merkwürdige etwa 1,5Schritt hohe Steinfindlinge. Merkwürdig war, dass sie an manchen Stellen gar nicht den Boden berührten. Sie glaubten sich am Ziel, das war der Eingang zu dem Schatz! Doch schnell entpuppte sich die Höhle als wirres Labyrinth ohne irgendeine Spur auf einen Schatz. Von den vieren, die es zu Höhle schafften war nun nur noch einer am Leben. Fast verhungert und schwer verletzt schleppte er sich weiter, immer in der Hoffnung, dass alles gut wird. Er verfluchte diese Berge! Er schrie! Alles um sich hasste er! Überall diese blöden Knuppel auf dem Boden. Man könne gar nicht richtig voran kommen und dann ständig diese mehrere Schritt hohen Findlinge im Weg! Er starb in jenen Höhlen, die gefüllt von Steinknollen waren. Diese Kamingeschichte wurde von einem reisenden Gelehrten in den Bergdörfern gehört. Ein altes Mütterchen erzählte den jungen Buben davon um sie abzuschrecken und ihnen die ersten Lektionen ihrer zukünftigen Lebens zu erteilen.&lt;br /&gt;
Wenn du Steinknollen siehst kehre um! Sagte sie nur am Ende...''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Name:&amp;lt;/u&amp;gt; Steinknolle&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;wissenschaftlicher Name:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Kategorie:&amp;lt;/u&amp;gt; magische Pflanze – (Experten sind sich uneinig aber man tendiert dazu) Pilze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Blütezeit:&amp;lt;/u&amp;gt; wächst das ganze Jahr über&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Sammelzeit:&amp;lt;/u&amp;gt; keine Beschränkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Aussehen:&amp;lt;/u&amp;gt; Die Steinknolle sieht eigentlich aus wie ein Stück Fels. Dementsprechend ist seine Farbe komplett felsgrau. Die wenigen Steinknollen die bisher gefunden wurden weisen Größenausmaße von 2cm bis 50cm auf. Es ist daher zu vermuten, dass sie je größer auch umso älter sind. Die Form ist ebenfalls der einer runden bis ovalen Felsform nachempfunden. Der für Pilze typische Hut ist eierförmig bis rund und deren Ränder reichen sogar oft bis auf den Boden. Daher erscheint es oft, dass der Pilz als Teil des Felsens gesehen wird. Ebenso kann man den Stengel des Pilzes kaum sehen, da dieser von dem voluminösem Hut überdeckt wird. Auf der Unterseite des Hutes zeigen sich weder die für Pilze typischen Lamellen noch ein schwammartiges Muster. Sie ist glatt und im Grunde genauso wie die Äußere Seite des Hutes, mit dem Unterschied, dass sie etwas weicher ist. Weich ist erweckt hier den Eindruck von weich wie es für Pilze üblich ist, dem ist jedoch nicht so! Näheres unter Besonderheiten! Der Stengel ist ebenfalls von felsgrauer Farbe und misst etwa die Hälfte (in der Regel jedoch geringfügig weniger) im Durchmesser als wie der Durchmesser des Hutes ist. Es hat den Anschein, dass der Stengel nur so groß wird, dass er gerade noch von dem Hut verdeckt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Verbreitung:&amp;lt;/u&amp;gt; Steinknolle kommt überall vor, wo das Element Erde stark und konzentriert vertreten ist. In der Regel ist dies in sehr tiefen Höhlen oder in kaum zugänglichen Regionen von Gebirgen. Oftmals scheint es als sei der Pilz direkt mit dem Fels verbunden. Dass es theoretisch überall diesen Pilz geben kann lässt keinen Rückschluss darauf zu, wie oft er auch wirklich vorkommt. Genauso wie die anderen Elementaren Pflanzen ist er sehr schwer zu finden und dementsprechend selten. Ebenso werden die Elementargeister es wohl kaum zulassen, dass ihren Pflanzen etwas gegen ihren Willen angetan wird. Angeblich wurde sogar auf Egledhron dieses merkwürdige Gewächs gefunden aber ansonsten wächst es nachweißlich nur auf Rivallon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Vermehrung:&amp;lt;/u&amp;gt; unbekannt &amp;lt;br&amp;gt;Trumbor (siehe Charakterbeschreibung) meinte einmal zu einem Freund, dass die Steinknolle von selbst entscheidet wo sie wächst, wie alle Pflanzen seiner Art. Sie fühlen sich nur in wenigen Gegenden wirklich wohl, haben sie sich jedoch einmal entschieden so verharren sie für den Rest der Zeit an diesem Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Wirkung - Anwendung:&amp;lt;/u&amp;gt; (Beachte hierzu die Besonderheiten!) Eine Verwendung der Pflanze ist kaum bekannt, dass sie im Volksmund nur als Steinknolle bekannt ist, nehmen sie viele noch nicht einmal als Pflanze wahr. So ist der Glaube im Volk weit verbreitet, dass die Steinknollen Auswülstungen von einem Felsen sind, als ob dieser lebe und ein Krankheit hätte. Daher sagt man zu vielen der Jugendlichen, die in der Zeit ihres Erwachsenwerdens starke Hautunreinheiten haben auch sie hätten Steinknollen. Die normalen Tränemischer glauben mit der Pflanze eben jenen Jugendlichen helfen zu können. Leider ist das nicht bewiesen und so ziehen viele Jugendliche auch unbedacht in die Berge um diesen Pilz zu finden. Bisher jedoch ohne Erfolg! Die Magier und viele Alchemisten wissen jedoch von der elementaren Bedeutung dieser Pflanze und zahlen horrende Summen um an eine heran zu kommen. Es soll einem der alten Magier gelungen sein, mit Hilfe dieses Pilzes seine Haut derart zu festigen, dass ihm kaum eine Waffe etwas anhaben konnte. Leider ist dieser Magier dann auf rätselhafte Weise ertrunken. Das merkwürdige ist, man sagt ihm nach ein guter Schwimmer gewesen zu sein. Auch in diesem Pilz wohnt die pure elementare Kraft des Elementes Erde inne. Sie lässt sie für zahlreiche Dinge nutzen, die mit Festigkeit, Widerstand und Langlebigkeit zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Besonderheiten:&amp;lt;/u&amp;gt; Es ist schier unmöglich diesen Pilz von seinem Platz zu entfernen! Oftmals suchen Wesen jahrelang vergebens nach diesem Pilz und selbst wenn sie einen Pilz finden sollten so ist es immer noch sehr fraglich, ob sie ihn überhaupt mitnehmen könnten. Keine mechanische Einwirkung schient eine Auswirkung auf ihn zu haben. Selbst mächtige Axthiebe bewegen den Pilz nicht und hinterlassen zum Teil sogar große Kerben in dem Blatt. Es soll Gerüchten zufolge möglich sein mit Hilfe anderer Elemente den Pilz zu lockern bzw. angreifbar zu machen. Eine genaue Vorgehensweise gilt als unbekannt verschollen. Trumbor jedoch, so sagt man, weiß eine Lösung doch verraten hat er sie bisher nicht. Finde Rassenkundler glauben darin einen Hinweis zu sehen, dass er sich mit dem Element Erde freundlich gestimmt hat und so die Pilze als Geschenk bekommen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Flora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.113.41.2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://slwiki.schattenlicht.net/index.php?title=Silvaner_(Wald)&amp;diff=462</id>
		<title>Silvaner (Wald)</title>
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				<updated>2012-09-11T08:14:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;194.113.41.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*&amp;lt;u&amp;gt;Name:&amp;lt;/u&amp;gt; Silvaner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Kategorie:&amp;lt;/u&amp;gt; mystisches Wesen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Aussehen:&amp;lt;/u&amp;gt; Silvaner haben kein wirkliches Aussehen und können ihren Geistkörper beliebig verformen. Doch meist bevorzugen sie es die Gestalt eines Menschen bis zur Hüfte anzunehmen und statt Beine ist dort nur ein Schweif. Wenn es aber daran geht den Wald zu beschützen manifestieren sie sich in einem Baum und dieser bekommt einen humanen Körper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Lebensraum/Lebensweise:&amp;lt;/u&amp;gt; Alle Wälder der Welt, jedoch können sie diese nicht verlassen, da sie sonst aufhören würden zu existieren.&amp;lt;br&amp;gt; Sagen behaupten die Silvaner wären von den Göttern in die Welt gesetzt worden, als die Menschen verschwenderisch ohne Rücksicht auf die möglichen Folgen die Wälder gerodet, zuviel Holz hackten und nur aus Spass die Tiere jagten. Einige Jahre verjagten die Silvaner die Menschen und nach einiger Zeit reichten schon die Legenden die von den Holzfällern erzählt wurden. Seit diesem Zeitpunkt wird nur noch dass nötigste Holz gehackt und nur noch bei Bedarf gejagt. Natürlich gibt es auch noch schwarze Schafe unter den Menschen die nicht daran glauben und erbarmungslos mit der Natur umgehen. Diese Menschen wird irgenwann ein schreckliches Schicksal ereilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Sprache:&amp;lt;/u&amp;gt; Sie beherrschen die Sprache der Tiere und der Pflanzen. Silvanerfreunden geben sie aber Gegenstände mit denen sie komunizieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Nahrung:&amp;lt;/u&amp;gt; unbekannt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Kampf:&amp;lt;/u&amp;gt; Silvaner kämpfen stets nur, wenn es um die Sicherheit ihres Waldes geht, wobei sie sich dann in einem Baum manifestieren und die Tiere zum Kampf aufrufen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Beute:&amp;lt;/u&amp;gt; keine &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Besonderheiten:&amp;lt;/u&amp;gt; Silvaner sind schemenhafte Wesen ohne Körper, was sie aber gegebenenfalls ändern können. Sie leben im Einklang mit dem Wald und sprechen stets mit dem Wald und den ansässigen Tieren. Sie sorgen dafür dass dem Wald kein Schaden zugefügt wird. Es ist wie ein unendlicher Pakt, sie schützen den Wald und ihre Geister haben dafür eine ewige Wohnstädte.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Es wird behauptet, dass manche Waldelfen eine Bündniss mit den Silvaner haben. Desweiteren soll es auch ein paar Menschen und andere Humane Wesen geben, die eine Freundschaft zu den Silvaner hegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.113.41.2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://slwiki.schattenlicht.net/index.php?title=Seidenspinner_(Torek)&amp;diff=460</id>
		<title>Seidenspinner (Torek)</title>
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				<updated>2012-09-11T08:14:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;194.113.41.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*&amp;lt;u&amp;gt;Name:&amp;lt;/u&amp;gt; Seidenspinner &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Kategorie:&amp;lt;/u&amp;gt; insektenartiges Nutztier (Schmetterling) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Aussehen:&amp;lt;/u&amp;gt; Raupe: Sie wächst bis zu einer Größe von 9 Fingern an und ist selbst etwa 1 Finger breit. Anfangs besitzen sie eine weiche gelbliche Farbe welche sich jedoch zum Ende ihres Raupenstadiums in eine rötliche fleischige Farbe ändert.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Schmetterling: Er ist etwa 10 Finger groß und von reiner weißer Farbe. Die Flügelspannweite beträgt etwa 15 Finger. Der Schmetterling wirkt fast kalkartig und sein haariger Körper scheint ständig von Staub überdeckt zu sein. Der Seidenspinner ist wahrlich kein schöner Schmetterling aber dafür umso nützlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Lebensraum/Lebensweise:&amp;lt;/u&amp;gt; Diese Tiere sind ausschließlich auf der Insel Torek südlich von Valvar zu finden und somit nur auf Rivallon. Sie leben in einer perfekten Symbiose mit den [[Sarengobaum (Torek)| Sarengobäumen]], die sie zum Überleben brauchen. Längst sind sie keine wildlebenden Tiere mehr sondern werden als Haus- bzw. Nutztiere gehalten und gepflegt. Die Seidenspinner sind ein wichtiger Teil des Lebens der [[Chakman]]. Die Raupenhüter pflegen die Raupen und sorgen für optimale Lebensbedingungen, sie waschen sie und sorgen dafür, dass die Kokons weiter an die Seidenweber gegeben wird.&amp;lt;br&amp;gt;Aufgrund des sehr warmen Klimas und des fehlenden Winters auf der Insel Torek halten die Tiere keinen Winterschlaf und entwickeln sich so das ganze Jahr über.&amp;lt;br&amp;gt;Die Tiere begatten sich gleich nach ihrem Schlupf und sichern so den Erhalt ihrer Art doch selbst das wird von den Raupenhütern eingeleitet und überwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Nahrung:&amp;lt;/u&amp;gt; Die Seidenspinner ernähren sich ausschließlich von den Blättern des [[Sarengobaum (Torek)| Sarengobaumes]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Kampf:&amp;lt;/u&amp;gt; Weder kämpfen sie noch stellen sie in irgendeiner Weise eine Bedrohung dar. Bei Gefahr fliegen sie weg, die Raupen kriechen weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Beute:&amp;lt;/u&amp;gt; Ein Kokon hat etwa 3000 bis 4000 Schritt Seidenfaden, davon sind etwa 900 Schritt als Seidenfaden nutzbar. Man brauch für eine Seidenhose etwa 1100 Kokons und für ein Kleid gar 1700 Kokons.&amp;lt;br&amp;gt;Die Raupen sind ein sehr schmackhaftes und proteinreiches Nahrungsmittel. Sie haben eine stark sättigende Wirkung und halten sich recht lange. So sind sie eine beliebte Reisenahrung, da man mit nur wenigen sehr lange überleben kann.&amp;lt;br&amp;gt;Die toten Puppen können zu einem Öl verarbeitet werden, welches sehr bei der Waffenpflege geschätzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Besonderheiten:&amp;lt;/u&amp;gt; Kleidungsstücke aus Seide halten im Winter warm und im Sommer kühl und sie verbrennen nur sehr schwer. Farbstoffe werden sehr gut aufgenommen und auch behalten, so bleichen sie selbst nach langem Tragen nicht aus. Ebenfalls wirkt sie sehr abweisend, was bedeutet, dass Regen nur schwer durchdringen kann. Eine weitere Besonderheit der Seide ist ihre Schutzwirkung. Sie verleiht einen Rüstungsschutz von einem Punkt ohne die Beweglichkeit einzuschränken. Gegen Blasrohr- und Wurfpfeile schützt sie sogar komplett! &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Es können sogar sehr stabile und elastische Seile aus Seide hergestellt werden. Ihr Vorteil ist, dass sie sehr leicht sind und das wohl wichtigste sie verlieren ihre Elastizität auch nicht bei sehr tiefen Temperaturen. Gerade mal bei -50 Grad fangen sie an langsam in ihrer Elastizität nachzulassen. Diese Eigenschaft macht sie fast unabdingbar für Expeditionen in kalte Gebiete und sogar nach Egledhron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.113.41.2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://slwiki.schattenlicht.net/index.php?title=Schnelllaurer_(kalte_Regionen)&amp;diff=458</id>
		<title>Schnelllaurer (kalte Regionen)</title>
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				<updated>2012-09-11T08:13:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;194.113.41.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*&amp;lt;u&amp;gt;Name:&amp;lt;/u&amp;gt; Schneelaurer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Kategorie:&amp;lt;/u&amp;gt; Raubtier &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Aussehen:&amp;lt;/u&amp;gt; Der Schneelaurer erreicht eine Größe von bis zu 3 Schritt wenn er sich aufrichtet. Der Vierbeiner läuft normalerweise auf allen vier Beinen doch kann er auch zweibeinig gehen und so seine Arme besser zur Nahrungsaufnahme oder gar im Kampf nutzen. (vergleichbar mit einem [[Bär | Bären]]) Das ist Fell ist eine ungewöhnliche Mischung aus Schnee und Eiszapfen. Jedenfalls dem Anschein nach, denn in Wirklichkeit ist das gewöhnliches schneeweißes Fell und mit verschiedenen kristallartigen Hornspitzen am Rücken und Hals. Die Spitzen ragen bedrohlich aus dem Rücken als wären die Knochen vom Brustkorb nach hinten heraus gewachsen. Scharf und spitz verhindern sie jeglichen Angriff aus dem Hinterhalt und bescheren einem hinterrücks angreifendem Gegner oft ein schnelles Ende. Dieses bullige Tier kann oft Stunden reglos als Eis- oder Schneehügel getarnt auf seine Beute warten. Es ist oft darauf angewiesen, sich behutsam an seinen Gegner heran zu schleichen. Trotz seiner Größe gelingt ihm das Dank seiner hervorragenden Tarnung sehr gut. Das Maul ist ungewöhnlich groß und weißt gefährliche Zähne auf. Das große Maul reicht sogar um den Oberkörper eines Menschen zu verschlingen. Scharfe Zähne zieren das Maul, welches fast immer leicht geöffnet ist, damit er genug Luft bekommt. Doch selbst wenn er sein voll gestopft bekommt er noch genug Luft zum Atmen, durch kleine Öffnungen am Rand des Mauls. Das Gesicht ist genauso mit dickem Fell überzogen wie der Rest seines Körpers, daher lassen sich keine Konturen erkennen. Die kleinen schmalen Augen sind dennoch fast immer stark verengt, damit die Kälte den Augen nichts anhaben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Lebensraum/Lebensweise:&amp;lt;/u&amp;gt; Schneelaurer kommen vorwiegend auf Egledhron vor, einige sehr wenige Exemplare soll es jedoch auch in den kältesten Regionen auf Rivallon geben.&amp;lt;br&amp;gt;Schneelaurer sind Einzelgänger und bleiben dies auch fast ihr gesamtes Leben. Von Zeit zu Zeit jedoch ziehen die weiblichen Tiere aus ihren Revieren aus um die männlichen aufzusuchen. Nach der Paarung zieht sich die Mutter wieder zurück in ihre Gebiet und fängt an große Mengen an Nahrung anzuhäufen. Diese vergräbt sie oft im Schnee um sie als Nahrung für das Junge aufzubewahren. Die Tragezeit beträgt etwa 6 Monate, in denen das Kind sehr schnell heran wächst. Es wird dann zwar geboren aber versteckt sich noch für etwa 2 Monate in dem wärmendem Beutel der Mutter. Diese füttert ihr Kind, mit für die Tiere ungewohnter Behutsamkeit. Nach den zwei Monaten beginnen sich bei dem kleinen die Rückenstacheln zu bilden, woraufhin er den Beutel verlässt und sich über die eingegrabene Nahrung hermacht. Nach schon weiteren 8 Monaten hat das Kind eine Größe erreicht, die schon fast an die eines ausgewachsenen Schneelaurers heran reicht. Sodann verlässt es auch die Mutter um sein eigenes Revier zu erschließen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Nahrung:&amp;lt;/u&amp;gt; Sie sind Fleischfresser und fressen alles was sich bewegt und was sie bekommen können. Auch Menschen! Sie scheuen auch nicht davor zurück größere Gruppen anzugreifen. Diese Beute können sie sich nicht so ohne weiteres entgehen lassen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Kampf:&amp;lt;/u&amp;gt; Schneelaurer werden von ihrem Nahrungstrieb gesteuert und tun fast alles um ihre Beute zu bekommen. Sie versuchen sich jedoch stets an ihre Opfer heranzuschleichen. Trotz ihrer Größe haben sie großen Erfolg damit. Sie sind sehr kräftige Tiere und können mit ihren scharfen Krallen schlimme Verletzungen verursachen. Oft versuchen sie sich über ihre Opfer drüber rollen zu lassen. Das kommt jedoch immer auf ihre Größe an. Greift man diese Tiere an so versuchen sie einem den Arm abzubeißen oder gar gleich den Kopf samt Oberkörper. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Beute:&amp;lt;/u&amp;gt; Die stabilen Rückenstacheln werden oft für einfache Waffen genutzt und gelten als sehr robust. Viele Jäger verzieren auch ihre Waffen mit Knochenstücken. Das Fleisch der Schneelaurer ist sehr beliebt und schmackhaft aber leider schwer zu bekommen. Ebenso das Fell, welches einen wirklich außergewöhnlichen Kälteschutz bietet. So ist Kleidung aus diesen Fellen auch sehr teuer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Besonderheiten:&amp;lt;/u&amp;gt; Aus irgendeinem Grund scheinen sie besonders aggressiv gegenüber Harpyien zu sein. Sichten sie eine Harpyie werden sie in der Regel immer versuchen diese zu töten und zu fressen, selbst wenn sie gerade dabei sind sich an andere Beute heranzuschleichen. Es ist natürlich möglich, dass die Harpyien unter ihnen als Delikatesse zählen doch ist das eher unwahrscheinlich. Der wahre Grund ist bisher verborgen geblieben.&amp;lt;br&amp;gt;Schneelaurern schreibt man sogar eine gewisse Intelligenz zu, da sie oft Gegner angreifen, wenn diese es nicht erwarten. So kann es durchaus passieren, dass eine unbedarfte Reisegruppe während der Nacht angegriffen wird und diesen Angriff kaum überlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schneelaurer.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.113.41.2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://slwiki.schattenlicht.net/index.php?title=Schlingfarn_(Wald)&amp;diff=486</id>
		<title>Schlingfarn (Wald)</title>
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				<updated>2012-09-11T08:13:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;194.113.41.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Schlingfarn ist eine überaus tückische Pflanze mit einem ganz besonderem Eigenleben. Immer wieder kommt es vor, dass unerfahrene Abenteurer sich zu weit in die Wälder wagen und von diesen Pflanzen erfasst werden. Auf den ersten Blick schaut sie aus, wie gewöhnlicher Farn doch kommt man ihr zu Nahe greifen ihre langen Ranken an und umwickeln ihre Opfer. Ist ein Opfer umwickelt so wird ihm langsam das Leben ausgesaugt. Die Gegenstände sowie die Knochen findet man dann meistens nahe der Wurzel. Zuweilen sind dort sehr wertvolle Schätze zu finden doch lohnt sich das Risiko? Und am Ende findet man nichts weiter als Tierknochen...''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Name:&amp;lt;/u&amp;gt; Schlingfarn&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;wissenschaftlicher Name:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Kategorie:&amp;lt;/u&amp;gt; Fleischfressende Pflanze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Blütezeit:&amp;lt;/u&amp;gt; Schlingfarn besitzt keine Blüte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Sammelzeit:&amp;lt;/u&amp;gt; Schlingfarn wächst das ganze Jahr über. Lediglich im Winter und an besonders kalten Tagen zieht er sich zusammen und verharrt so ohne eine Bewegung. Oftmals fallen die Blätter auch ab um dann im Frühjahr wieder nach zu wachsen. Die abgefallenen Blätter haben keinen Wert. Während die Wurzel fast überwiegend im Winter „geerntet“ wird wegen der Gefährlichkeit, muss man bei den Blättern und dem Samensack bis nach der Kältezeit warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Aussehen:&amp;lt;/u&amp;gt; Die leicht fedrigen Blätter werden zuweilen mehrere Schritt lang, doch ihre volle Länge sieht man nur selten auf den ersten Blick. So sind die Blätter fast immer zusammengerollt und haben für den unkundigen das Aussehen von gewöhnlichem Farn. Bei genauerer Betrachtung jedoch sind an den grünen Blättern kleine Saugnäpfe.&amp;lt;br&amp;gt;Die Anzahl der Blätter ist unbestimmt, jedoch sind es in der Regel sehr viele. Ein Blatt kann ausgerollt bis zu 8 Schritt lang werden, jedenfalls bei der bisher größten gefunden Pflanze...&amp;lt;br&amp;gt;Ansonsten sieht der Schlingfarn dem gewöhnlichem Farn zum verwechseln ähnlich.&amp;lt;br&amp;gt;Die Wurzel hat eine gelbliche Farbe und geht mit weiten Verästelungen tief in den Boden. Es ist nicht einfach an die gesamte Wurzel heran zu kommen, da sie sich sehr fest im Boden verankert. Sie einfach heraus zu ziehen ist schier unmöglich! Die Wurzel hat eine Baumstruktur und die Verästelungen sind zum Teil großer und dicker als die eigentlichen Blätter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Verbreitung:&amp;lt;/u&amp;gt; Schlingfarn wächst vorwiegend in tiefen Wäldern und immer in der Nähe von vielen anderen Pflanzen. Vermutlich dienen sie als Tarnung. Sie können ihren Standort nicht wechseln. Sie scheinen keine, für Pflanzen übliche, Affinität für die Sonne zu haben, denn sie wachsen mitunter so tief im Wald, wo kaum ein Sonnenstrahl sie erreichen kann. Sie bevorzugen weichen und zum Teil sandigen Boden. Schlingfarn ist in sowohl Nadel- wie auch Laubwäldern zu finden (genauso wie in den großen Regenwäldern). Dennoch kann man nicht erwarten, dass man gleich im Wald vor der Haustüre auf Schlingfarn trifft. Oft muss man sehr tief in den großen Wäldern umher wandern und selbst dort trifft man normalerweise nur auf Schlingfarn, wenn es schon fast zu spät ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Vermehrung:&amp;lt;/u&amp;gt; Einmal im Jahr, im Frühjahr, können sie versuchen einen Abkömmling zu „zeugen“. Dabei wird ein Opfer gefangen und in dessen Blut wird der Samen gespritzt. Diese „Spritze“ befindet sich genau in der Mitte der Pflanze und ist gut versteckt. Das Opfer wird dann wieder frei gelassen und wird höchstwahrscheinlich weit weg flüchten. Nach maximal 15 Tagen (je nach Konstitution des Opfers) hat sich der Samen soweit ausgebreitet, dass er das Opfer tötet. Dort wo es dann liegen bleibt entsteht ein neuer Schlingfarn, ernährt durch sein erstes Opfer. In der Regel werden nur kleinere Tiere dafür benutzt, da sie sich so nicht zu weit aus dem Wald heraus bewegen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Wirkung - Anwendung:&amp;lt;/u&amp;gt; Man sagt der Schlingfarnwurzel nach, dass sie starke regenerative Fähigkeiten besitzt. Seit einiger Zeit forschen verschiedene Magier daran deren Fähigkeit zu nutzen. Bisher jedoch ohne Erfolg.&amp;lt;br&amp;gt;In der Mitte der Pflanze beim Wurzelansatz befindet sich der Samensack. Die Samen haben die Fähigkeiten sich sehr schnell im Körper eines Wesens zu verbreiten, so wird es gerne als Waffe benutzt. Der Samen hält sich ohne die Pflanze etwa 6 Monate. Erstaunlicherweise wird er erst „zum Leben erweckt“, sobald er mit Blut in Verbindung kommt.&amp;lt;br&amp;gt;Die Blätter haben erstaunliche Wirkungen bei der Heilung von Vampirismus gezeigt und auch gegen sonstige Gifte wirken sie neutralisierend. Ebenfalls können sie durch bestimmte Verfahren als Wirkungsbeschleuniger verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Besonderheiten:&amp;lt;/u&amp;gt; Schlingfarn hat die Fähigkeit seine Blätter mit etwa 30cm pro Sekunde fortzubewegen. Die Blätter sind längst nicht so empfindlich wie sie aussehen. Ihre Festigkeit ist erstaunlich und so hat man zuweilen Mühe sich aus deren Umklammerung zu befreien. Da die Pflanze sehr schnell agiert und zu erst versucht das Opfer bewegungsunfähig zu machen, durch festhalten der Arme und Beine, vermutet man, dass ihr eine gewisse Intelligenz innewohnt.&amp;lt;br&amp;gt;Kämpfen in dem Sinne wird die Pflanze nicht! Aber da es recht schwierig ist sich zu befreien kommt es einem Kampf gleich. In diesem Gefecht muss das Opfer mit seiner Waffe den Wert 16 überbieten (Gilt als Gegenwert, das Opfer würfelt also einfach nur eine Attacke und muss diesen Wert überbieten.). Dabei wird jede Aktion pro Ranke um 4 Punkte erschwert, ab einer Stärke von 16 gilt nur die Halbe Erschwernis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Flora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.113.41.2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://slwiki.schattenlicht.net/index.php?title=Schleuderkraut_(Wiesen)&amp;diff=484</id>
		<title>Schleuderkraut (Wiesen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://slwiki.schattenlicht.net/index.php?title=Schleuderkraut_(Wiesen)&amp;diff=484"/>
				<updated>2012-09-11T08:13:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;194.113.41.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*&amp;lt;u&amp;gt;Name:&amp;lt;/u&amp;gt; Schleuderkraut&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;wissenschaftlicher Name:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Kategorie:&amp;lt;/u&amp;gt; gewöhnliche Wiesenpflanze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Blütezeit:&amp;lt;/u&amp;gt; 4. bis 6. Monat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Sammelzeit:&amp;lt;/u&amp;gt; unbedeutend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Aussehen:&amp;lt;/u&amp;gt; Die kleinen Blüten sind weiß, rosa oder zart violett. Gerade mal bis zu anderthalb Finger werden sie groß. Ihr Kelch bleibt lediglich des Nachts geschlossen und öffnet sich zur Regenszeit besonders weit. Der weichgrüne Stengel ist sehr elastisch und biegsam, zerbrechen tut er nur äußerst selten. Die Blüten bilden sich stets an der Spitze des Stengels und dort so, dass jede an einzelnen kleinen Abzweigungen hängt.&amp;lt;br&amp;gt;Die Blätter sind ebenfalls von weichgrüner Farbe und grob gerippt. Sie ähneln gar einem Fischskelett. Die Pflanze kann eine Größe von bis zu einem halben Schritt erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Verbreitung:&amp;lt;/u&amp;gt; Die Wiesenpflanze ist sehr weit verbreitet und überall dort zu finden, wo die Wiesen offen und feucht sind und wo es viele Tiere gibt. Das Schleuderkraut ist nur auf Rivallon zu finden. Sie dominiert im vierten Monat die Wiesen und sticht deutlich aus den Gräsern hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Vermehrung:&amp;lt;/u&amp;gt; Das Schleuderkraut sammelt in seinen Kelchen Regenwasser oder Morgentau, welcher sich dann mit dem Blütenstaub vermischt. Dabei werden die Blüten derart schwer, dass sich der Stengel stark biegt, bis fast das Wasser wieder heraus läuft. Kommen nun Tiere wie zum Beispiel Kühe an ihnen vorbei und streifen sie, dann fällt ein Teil des Wasser heraus und die wenigen Blüten, die noch Wasser in sich tragen werden nach oben geschleudert. Jenes passiert mit einer solchen Wucht, dass das mit dem Blütenstaub getränkte Wasser bis auf die Tiere geschleudert wird. Dort bleibt es dann im Fell kleben und wird mit Hilfe der Tiere über die ganze Wiese verteilt. Dabei streifen sie wieder andere Pflanzen welche dann so bestäubt werden. Oftmals haben solche Tiere dann auch gelbliche Flecken auf den Beinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Wirkung - Anwendung:&amp;lt;/u&amp;gt; Lange Zeit glaubte man das Schleuderkraut helfe gegen allerlei Knochenkrankheiten doch ist dieser Glaube mittlerweile nur noch sehr selten anzutreffen. Die Pflanze hat keinerlei alchemistische Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Besonderheiten:&amp;lt;/u&amp;gt; Zwar hat die Pflanze keine wirkliche Bedeutung für die Alchemie doch kann sie nicht bedenkenlos gegessen werden. Sie ruft starke Magenschmerzen hervor, die jedoch nach 2-3 Tagen wieder vergehen. Aufgrund des Fortpflanzungsprinzip der Pflanze wurden einige Belagerungsgeräte entwickelt, die sich großer Beliebtheit rühmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Flora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.113.41.2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://slwiki.schattenlicht.net/index.php?title=Sarengobaum_(Torek)&amp;diff=482</id>
		<title>Sarengobaum (Torek)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://slwiki.schattenlicht.net/index.php?title=Sarengobaum_(Torek)&amp;diff=482"/>
				<updated>2012-09-11T08:13:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;194.113.41.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*&amp;lt;u&amp;gt;Name:&amp;lt;/u&amp;gt; Sarengobaum&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;wissenschaftlicher Name:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Kategorie:&amp;lt;/u&amp;gt; Baum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Blütezeit:&amp;lt;/u&amp;gt; keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Sammelzeit:&amp;lt;/u&amp;gt; das ganze Jahr über&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Aussehen:&amp;lt;/u&amp;gt; Der Sarengobaum ist zwar ein recht kleiner Baum, er wird nur etwa 10 Schritt hoch, doch ist er dafür umso zahlreicher. Das Blätterkleid des Baumes überdeckt ihn fast komplett bis fast hin zum Erdboden. Man könnte den Baum somit gut als grünen Fels bezeichnen, da die Blätter kaum einen Blick auf das Geäst des Baumes freigeben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Blätter des Sarengobaumes sind nur etwa 1-2 Finger schmal aber dafür können sie bis zu 10 Finger lang werden. Sie haben ein sehr kräftiges Grün und sind auch sonst sehr saftig und fleischig. An den Blätteransätzen befindet sich eine kleine Knolle (nur etwa einen halben Finger groß) die als Fruchtsack bezeichnet wird.&amp;lt;br&amp;gt;Das Geäst des Baumes wirkt fast schon wie ein übergroßer Strauch, doch gehört er klar zur Baumklasse. Die festen aber fast schon brüchig wirkenden Äste sind jedoch sehr stabil. Scheinbar wahllos wachsen die Äste nach jeweils etwa 15 Fingern in einer andere Richtung. Bei jedem Richtungswechsel hinterlassen sie kleine Verdickungen. Die Äste selbst sind von rotbrauner Farbe und sehr leicht, das mag daran liegen, dass sie innen fast hohl sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Verbreitung:&amp;lt;/u&amp;gt; Der Sarengobaum wächst ausschließlich auf der Insel Torek südlich von Valvar. Die von einem tropischen Wald überwucherte Insel bietet auf den Bergen in ihrem Mittelpunkt die idealen Wachstumsbedingungen für den Sarengobaum. An deren Hängen ist der Baum sehr stark vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Vermehrung:&amp;lt;/u&amp;gt; Der Sarengobaum hat eine perfekte Symbiose mit den Seidenspinnern eingegangen. Die langen Blätter werden von den Seidenspinnern gefressen und schließlich verdaut wieder ausgeschieden. Der Kot der Raupen bleib an den Fruchtsäcken am Blätteransatz kleben und bestäubt sie somit. Die Knollen sondern daraufhin ein klebriges Sekret aus und fallen ab. Durch das Sekret ist es ihnen möglich an den Hängen des Berges kleben zu bleiben und eine neue Generation von Bäumen heranwachsen zu lassen.&amp;lt;br&amp;gt;Damit der Baum eine Größe von nur 1 Schritt erreichen kann müssen lediglich ein und ein halbes Jahr vergehen, von da an wächst der Baum nur noch sehr langsam aber bildet schon den Lebensraum der nächsten Seidenspinner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Wirkung - Anwendung:&amp;lt;/u&amp;gt; Die Blätter des Sarengobaumes werden fast ausschließlich als Nahrung für die Seidenspinner verwendet. Jedoch schreibt man ihnen eine schmerzlindernde Wirkung zu. Wahr ist jedoch, dass die Blätter eine betäubende Wirkung auf Empfindungen haben und man somit Schmerzen nicht mehr wahrnehmen kann. Man wird vorübergehend gefühlstot was aber zur Folge hat, das die Intuition fast vollständig für die Wirkungsdauer ausgelöscht wird (Int verringert sich auf 1).&amp;lt;br&amp;gt;Durch verschiedene alchemistische Experimente soll es Forschern gelungen sein den negativen Effekt zu minimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Besonderheiten:&amp;lt;/u&amp;gt; In den hohlen Ästen des Baumes befindet sich ein Pulver, welches vermutlich Wasser Speichern soll. Jenes Pulver hat ebenfalls eine rotbraune Farbe und wird so sehr gerne zum Färben von Stoffen benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Flora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.113.41.2</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Repos (Wald)</title>
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				<updated>2012-09-11T08:13:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;194.113.41.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*&amp;lt;u&amp;gt;Name:&amp;lt;/u&amp;gt; Repos&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;wissenschaftlicher Name:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Kategorie:&amp;lt;/u&amp;gt; Waldstrauch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Blütezeit:&amp;lt;/u&amp;gt; spätes Frühjahr, 5. Monat etwa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Sammelzeit:&amp;lt;/u&amp;gt; Beeren 6. bis 7. Monat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Aussehen:&amp;lt;/u&amp;gt; Repos wird etwa 2 Schritt hoch und breitet sich sehr stark zur Seite aus. Die langen Hölzernen „Ruten“ wachsen seitlich vom Wurzelansatz heraus. Die Blätter und Blüten wachsen an jeder Verstrebung von den Ruten.&amp;lt;br&amp;gt;Die Blätter sind sehr lang gezogen, spitz zulaufend und von dunkler grüner Farbe. Ebenso sind sie recht fest gewachsen und fast schon ledrig.&amp;lt;br&amp;gt;Die gelben Blüten zeigen sich nur im spätem Frühjahr und locken zahlreiche Insekten an. Klein, kelchförmig und fast schon wie Beeren aussehend wachsen sie überall an den Blätteransätzen heraus.&amp;lt;br&amp;gt;Die Beeren sind recht klein und haben eine fruchtig rote Farbe. An sich sehen sie genießbar und durchaus lecker aus doch sind sie ungenießbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Verbreitung:&amp;lt;/u&amp;gt; Vorwiegend Waldgebiete bis hin zum Waldrand. Sie mögen schattige Plätze und ein mittleres Klima. Nur in unteren Gebirgsregionen und sonst hauptsächlich in flachen Gegenden gedeihen sie hervorragend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Vermehrung:&amp;lt;/u&amp;gt; Die Bestäubung findet durch Insekten statt, die sehr gut durch die gelben Blüten angelockt werden. Die Beeren werden dann von Vögel gefressen, die die Kerne mit dem Kot wieder ausscheiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Wirkung - Anwendung:&amp;lt;/u&amp;gt; Die Beeren schmecken herbsüß und sind eher ungenießbar. Zwar stopfen sie sehr stark und verursachen somit ein Sättigungsgefühl doch bekommt man sehr schnell Magenschmerzen bis hin zu Krämpfen.&amp;lt;br&amp;gt;Eine Verwendung gibt es überwiegend nur in der Heilkunde um Nahrungsvergiftungen zu kurieren. Der Brechreiz, den die Beeren verursachen, wird genutzt um schädliche Stoffe aus dem Magen zu entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Besonderheiten:&amp;lt;/u&amp;gt; Die Beeren sind nicht direkt giftig aber gelten als ungenießbar. Man kann nicht sterben von ihrem Gebrauch doch verursachen sie schnell unangenehme Magenschmerzen. Bei Kindern reicht da schon eine kleine Menge, während ein Erwachsener schon etwa 10 Beeren essen muss bevor sich die Übelkeit einstellt. Kurzzeitig mag man sich auch von ihnen gestärkt fühlen doch basiert das auf Einbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Flora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.113.41.2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://slwiki.schattenlicht.net/index.php?title=Orkawurz_(Wald)&amp;diff=478</id>
		<title>Orkawurz (Wald)</title>
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				<updated>2012-09-11T08:12:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;194.113.41.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*&amp;lt;u&amp;gt;Name:&amp;lt;/u&amp;gt; Orkawurz&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;wissenschaftlicher Name:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Kategorie:&amp;lt;/u&amp;gt; Waldpflanze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Blütezeit:&amp;lt;/u&amp;gt; Die Pflanze hat keine Blüte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Sammelzeit:&amp;lt;/u&amp;gt; Man kann Orkawurz das ganze Jahr über finden und sammeln, kurz vor dem ersten Schneefall verdorren die Blätter. Sobald der Schnee wieder weg ist (also Ende Winter) taucht sie wieder auf. Die Wurzel kann man aber auch im Winter finden, sofern man weiß wo man suchen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Aussehen:&amp;lt;/u&amp;gt; Die dunkelgrünen fleischigen Blätter der Orkawurz sehen genauso aus, wie die Arme ihrer Namensgeber, der Orkas. Dick und lang liegen sie am Boden und sogar krallenähnliche Spitzen haben sie. Die Pflanze hat ebenfalls 4 Spitzen an den Enden der Blätter, deren Zweck noch ein Überbleibsel ihrer Vermehrung ist. Zwar sind die Blätter mit einer durchschnittlichen Größe von nur etwa 8 cm eher klein aber lassen sie sich nur sehr schwer herausreißen. Eine normale gesunde Pflanze hat 5 Blätter die durch ihr Gewicht fast vollständig am Erdboden liegen.&amp;lt;br&amp;gt;Die Wurzel besteht aus einer etwa faustgroßen Knolle, die zudem noch kleine lange Streben hat, welche tief ins Erdreich reichen und somit die Pflanze schwer zu entfernen lassen. Die Wurzel hat eine braune Farbe und wirkt sehr holzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Verbreitung:&amp;lt;/u&amp;gt; Orkawurz findet man überwiegend in Wäldern und an eher schattigen Plätzchen. Dennoch ist es eine recht seltene Pflanze und man kann froh sein, wenn man 4 Exemplare in einem großen Wald findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Vermehrung:&amp;lt;/u&amp;gt; Orkawurz pflanzt sich durch Seitentriebe fort, dass heißt eine der tiefen Wurzelstreben sucht sich den Weg an die Oberfläche und entwickelt sich dort zu einer neuen Pflanze. Hat eine Wurzelstrebe es an die Oberfläche geschafft bildet sich innerhalb weniger Tage ein kleiner Blattarm. Nur etwa 1 cm groß koppelt sich das kleine Blatt von der Wurzel ab, sobald sich die „Krallen“ entwickelt haben. Beachtlich dabei ist, dass sich die „Krallen“ auf beiden Seiten des kleinen Blattes entwickeln. Oft liegen sie recht lange an einer Stelle und werden nur ab und zu vom Wind ein kleines Stück getragen. Hier offenbart sich nun der Zweck der „Krallen“, denn mit diesen verhacken sie sich sehr leicht im Fell von Tieren oder auch in der Kleidung. So werden sie sehr weit getragen bevor sie wieder abfallen oder abgeschüttelt werden. Sobald sie wieder Kontakt mit dem Boden haben fangen die an die Wurzel zu bilden, welche sich im Erdreich verankert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Wirkung - Anwendung:&amp;lt;/u&amp;gt; In unverarbeitetem Zustand ist jeder Teil der Orkawurz gesundheitsschädlich. Er ruft Brechreiz und starke Magenkrämpfe hervor. Die Wurzel hat einen holzigen herben Geschmack und die Blätter sind zwar saftig aber sehr bitter. Während alle Rassen diese Pflanzen nicht vertragen, werden sie doch sehr gerne von Minotauren gegessen.&amp;lt;br&amp;gt;Die hervorragende Wirkung der Wurzel Krankheiten entgegen zu wirken, die die Stärke und Konstitution angreifen macht sie sehr beliebt in der Heilkunst. Auch Alchemisten nutzen die stärkende Wirkung bei Tränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Besonderheiten:&amp;lt;/u&amp;gt; Die Orkawurz wächst nur dort wo auch Orkas leben. Unkundigen kann dies schnell zum Verhängnis werden. Der merkwürdige Umstand ihrer Vorliebe ist bisher völlig unbekannt, man vermutet jedoch, dass der Kot eines Orkas Nährstoffe besitzt, die diese Pflanze braucht.&amp;lt;br&amp;gt;Sollte man einmal auf eine Orkawurz treten, was ob ihrer Größe schnell geschehen kann, so wird sie nicht zerdrückt. Sie ist fest und sehr stabil und so kann ein Mann allein sie kaum heraus ziehen. Langes Graben wird nötig sein um an die begehrte Wurzel heran zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Flora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.113.41.2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://slwiki.schattenlicht.net/index.php?title=Lotomaris_(Wasser)&amp;diff=476</id>
		<title>Lotomaris (Wasser)</title>
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				<updated>2012-09-11T08:12:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;194.113.41.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*&amp;lt;u&amp;gt;Name:&amp;lt;/u&amp;gt; Lotomaris&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;wissenschaftlicher Name:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Kategorie:&amp;lt;/u&amp;gt; magische Pflanze – Wasserpflanze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Blütezeit:&amp;lt;/u&amp;gt; Frühjahr bis Herbst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Sammelzeit:&amp;lt;/u&amp;gt; keine Beschränkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Aussehen:&amp;lt;/u&amp;gt; Lotomaris gelten als eine der schönsten Blumen überhaupt!&amp;lt;br&amp;gt;Ihre Blüte schwimmt an der Oberfläche des Wassers und ist umgeben von einem kleinem Blätterkranz. In allen erdenklichen Farben und in wunderschönem Einklang miteinander erblüht sie in atemberaubender Schönheit. Der Blütenboden erinnert an einen Teller, der die Blüte selbst auf dem Wasser hält. Von dunkelgrüner Farbe ragt der Blütenteller sternförmig mit jedoch runden Spitzen unter der Blüte hervor. Es wurden Exemplare von 3cm Durchmesser gefunden, genauso wie 30cm auch vorkommen können. Die Blüte selbst sticht mit ungewöhnlicher Farbvielfalt hervor. Mehr noch als ein Regenbogen scheint die Blüte alle Farben in sich zu vereinen und je länger man sie beobachtet desto mehr Farben glaubt man zu erkennen. Die einzelnen Blätter scheinen ineinander verwoben und verschlungen zu sein wie Liebende. Ein Blütenblatt hat fast die Form eines auf dem Kopf stehenden Herzens, von weitem mag es einem jedoch erscheinen wie farbige Flammen, die gen Himmel lodern. Die einzelnen Blätter sind je nach Größe der Pflanze verschieden aber ragen sie doch stets etwa die Hälfte des Durchmessers des Tellers in die Höhe.&amp;lt;br&amp;gt;Einen Stengel oder eine Befestigung am Grund des Gewässers ist nicht zu finden, bzw. bisher nicht nachgewiesen. (siehe Besonderheiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Verbreitung:&amp;lt;/u&amp;gt; So schön wie die Pflanze ist, genauso selten ist sie auch zu finden und wird dementsprechend oft gesucht. Sowohl mitten im Meer, als auch in tiefen Höhlenseen kann man sie finden. Stets sind sie jedoch schwer zu erreichen!&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein Gespräch zwischen dem sagenumwobenen Pflanzenkundler Trumbor und einem reisenden Abenteurer:&amp;lt;br&amp;gt;''So höre mein Freund, suchst du diese Königin unter den Pflanzen so musst du suchen, wo das Wasser am reinsten ist, wo das Wasser so klar ist wie nichts vergleichliches auf Rivallon. Doch nimm dich in Acht, die Königin wird dich in ihren Bann ziehen und ihre Wächter werden jeden deiner Schritte überwachen. Ich sage dir mein Freund, du wirst einer von ihnen werden wenn du sie sehen willst...''&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;In der Tat ist Lotomaris nur auf den reinsten aller Gewässer zu finden, nur an Orten an denen kaum ein Wesen zu vor war. Es soll jedoch Gerüchte geben, dass das Volk der Seeelfen schon öfter Pflanzen dieser Art gesehen haben. Doch aus irgendeinem Grund scheinen sie die Pflanze nur aus der Entfernung zu beobachten und das tun sie liebend gerne.&amp;lt;br&amp;gt;Eine Besonderheit der Pflanze ist ihre Eigenschaft sich mit dem Wasser zu bewegen. Solltest du je einmal diese Pflanze sehen, wird sie nur weniger Stunden an diesem Ort bleiben (es sei denn es sind stille Gewässer) und ist nach einiger Zeit schier unauffindbar verschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Vermehrung:&amp;lt;/u&amp;gt; bisher absolut unbekannt&amp;lt;br&amp;gt;Der Pflanzenkundler Trumbor jedoch verhält sich bei diesem Thema äußerst zurückhaltend und ausweichend. Aus einem unbekannten Grund scheint er etwas zu verschweigen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Wirkung - Anwendung:&amp;lt;/u&amp;gt; In erster Linie sind die Blätter für ihre nässende Wirkung bekannt. Man sagt sogar, dass die legendären nie leerenden Füllhörner mit Hilfe dieser Pflanze hergestellt wurden. Die Blätter haben ebenso große Einflüsse auf Gefühle, das Charisma und die Intuition, es kommt dabei jeweils auf die Zusammensetzung der Zutaten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Besonderheiten:&amp;lt;/u&amp;gt; Das sonderlichste an der Pflanze ist ihr Bewegungsdrang und das sie nicht feststehend ist. Immer am Grund des Gewässer, genau an der Stelle, wo die Pflanze auf dem Wasser schwimmt, liegt eine Kugel, die mit der selben Haut überzogen ist, aus dem auch der Blütenteller besteht. Das heißt zweifelsohne ist diese Kugel ein Teil der Pflanze!&amp;lt;br&amp;gt;Was so gut wie gar nicht bekannt ist, dass sich in dieser Kugel das Pure des Elementes Wasser versteckt hält. Dieser Kern ist extrem wertvoll für die Magie und diverse Experimente sowie Verzauberungen. Doch liegt er meist so tief, dass kaum ein Wesen ihn erreichen kann und eine direkte Verbindung zu der Pflanze scheint nicht zu bestehen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wer die Pflanze aus dem Wasser heben will, der wird erstaunt sein, wie viel Widerstand dem entgegen gebracht wird. die Pflanze lässt sich leicht hin und her schieben aber es ist schier unmöglich sie aus dem Wasser zu heben. Es scheint bald als klebe sie am Meer oder vielmehr das Meer an ihr. Die Pflanze lässt sich nur in Verbindung mit anderen Elementen vom Wasser entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Flora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.113.41.2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://slwiki.schattenlicht.net/index.php?title=Kristalllibelle_(Egledhron)&amp;diff=456</id>
		<title>Kristalllibelle (Egledhron)</title>
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				<updated>2012-09-11T08:12:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;194.113.41.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*&amp;lt;u&amp;gt;Name:&amp;lt;/u&amp;gt; Kristalllibelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Kategorie:&amp;lt;/u&amp;gt; fliegendes Eiswesen&lt;br /&gt;
Bisher hat sich niemand die Mühe gemacht diese Wesen näher zu untersuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Aussehen:&amp;lt;/u&amp;gt; Die taubengroßen Tiere scheinen gänzlich aus feinem Kristall zu bestehen. Die dünnen langen feinen Flügeln tragen sie durch die klirrende Kälte. Der Schwanz ragt ihnen nur wenige Finger aus dem Körper heraus und ist auch nur sehr dünn. Eine kleine Öffnung am Kopf scheint ihr Maul zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Lebensraum/Lebensweise:&amp;lt;/u&amp;gt; Diese Tiere trifft man ausschließlich auf Egledhron an. Kristalllibellen sind Schwarmtiere und treten in der Regel in 10 bis 20 Tieren großen Schwärmen auf. Über ihre genaue Lebensweise ist nicht viel bekannt doch scheinen sie stets in die Berge zurück zu kehren.&amp;lt;br&amp;gt;Kristalllibellen können nur bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt existieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Nahrung:&amp;lt;/u&amp;gt; unbekannt&amp;lt;br&amp;gt;Man vermutet jedoch, dass sie sich ausschließlich von Schnee und Eis ernähren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Kampf:&amp;lt;/u&amp;gt; Sie werden von der Wärme lebender Wesen regelrecht angezogen und greifen diese auch sofort an. Dabei stoßen sie aus ihrem Schwanz kristalline Stachel aus. Treffen diese auf die Haut so bohren sie sich in selbige und platzen auseinander. Dabei wachsen sofort kleine Kristalle unter der Haut, die das Gewebe wie dünnes Eis werden lassen. Dies ist sehr schmerzhaft und bei kleineren Schlägen kann die Haut dort wie dünnes Eis zerbrechen. Sie greifen stets in Schwärmen an und ziehen sich auch sehr schnell wieder zurück. Ihre Angriffe dauern nur kurz denn mehr als zwei Stachel können sie nicht abschießen. Die Kristalllibellen schießen mit ihren Stacheln aus einer Entfernung von etwa 2 Schritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Beute:&amp;lt;/u&amp;gt; Sie lassen weder Rückstände zurück noch sonst was verwertbares &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Besonderheiten:&amp;lt;/u&amp;gt; Trifft einer der Stachel auf eine Rüstung so verringert sich bei jedem weiteren Schlag die Qualität um einen Punkt. Die Rüstung muss erst wieder mit Feuer erwärmt werden mit dieser Effekt beseitigt wird. Ebenso muss die Haut mit Feuer behandelt werden, die derartig getroffen wurde.&amp;lt;br&amp;gt;Auch die Tiere sind sehr empfindlich gegen Feuer und lassen sich so schnell in die Flucht schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bestarium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.113.41.2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://slwiki.schattenlicht.net/index.php?title=Krakol_(Wiesen)&amp;diff=454</id>
		<title>Krakol (Wiesen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://slwiki.schattenlicht.net/index.php?title=Krakol_(Wiesen)&amp;diff=454"/>
				<updated>2012-09-11T08:12:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;194.113.41.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*&amp;lt;u&amp;gt;Name:&amp;lt;/u&amp;gt; Krakol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Kategorie:&amp;lt;/u&amp;gt; schwebendes Tier – seine Bedeutung als Nutztier wird jedoch immer größer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Aussehen:&amp;lt;/u&amp;gt; Der Körper eines Krakol wird nicht größer als der Kopf eines ausgewachsenen Menschen. Die Form ähnelt der eines Krakolhelmes, der seinem tierischem Vorbild nachempfunden ist. Der Rücken, also die Oberseite, ist von einem leichten Chitinpanzer überzogen, welcher das Tier vor leichten Angriffen von oben schützen soll. Der Chitinpanzer ist von dunkler beiger Farbe und die Oberfläche ist rau. Es gibt bei einigen Männchen sogar leichte Ansätze von Noppen oder vielmehr Hörnern. Doch scheint es völlig unbekannt ob sie irgendeinen Zweck haben oder gar ein Überbleibsel von einer früheren raueren Zeit sind. Der Chitinpanzer reicht etwa bis zur Mitte der ovalen Form.&amp;lt;br&amp;gt;Unter dem Rückenpanzer befindet sich der weiche Bauch. Von der Konsistenz her wie das Fleisch einer Schnecke nur trocken, doch ebenso verletzlich. Der Bauch ist extrem dünnwandig, es scheint als könne man sogar durch seine Haut durchsehen. Oftmals kann man ein leichtes gelbliches Schimmern erkennen.&amp;lt;br&amp;gt;Aus dem Bauch ragen bei den Männchen 4 und bei den Weibchen 5 Tentakel. Sie erreichen etwa eine Länge von 50 Fingern. Ihr Durchmesser beträgt dabei nur sehr selten mehr als 4 Haar. Jeder Tentakel ist unglaublich beweglich und hat praktisch keine Einschränkungen in seiner Bewegung, das heißt ihre Tentakel können sie sogar auf ihrem Rücken verbiegen und sogar noch zielgerichtet bewegen. Farblich sind die Tentakel in einem dunklen beige und somit ähneln sie dem Rückenpanzer, jedoch haben sie keine Chitinschicht. Sie scheinen von Muskeln nur so durchzogen zu sein, da sie die Tentakel sehr hart werden lassen können. In der Regel jedoch sind sie sehr weich und fast schon fleischig. An den Spitzen der Tentakel befinden sich kleine Öffnungen, die sich rhythmisch öffnen und schließen, ganz als würden sie durch die Tentakel atmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Lebensraum/Lebensweise:&amp;lt;/u&amp;gt; Krakole sind sehr friedliebend und widmen sich nur ihrer Nahrungssuche, sowie ihrer Vermehrung. In Sippen lebend halten sie sich immer in der Nähe von &amp;quot;Nahrungsvorräten&amp;quot; auf. Also überall dort, wo es auch große Ansammlungen von Blumen gibt. Eine Sippe besteht je nach Masse der vorhandenen Nahrung aus 6 bis 30 einzelnen Tieren. Gerüchten zu Folge wurden sogar schon derart viele auf einen Haufen gesehen, dass man sie kaum zu zählen vermochte.&amp;lt;br&amp;gt;Ihre Nester bauen sie immer in den Wipfeln der umstehenden Bäume. Dabei suchen sie sich Zweige, Blätter und Gräser, diese verkleben sie mit einer Flüssigkeit aus ihren Tentakeln mit der Baumkrone und den weichen biegsamen Ästen. Die Nester haben etwa eine Größe von einem halbem Schritt und haben die Form eines Wassertropfens. In akribischer Kleinarbeit legen sie mehrere Kammern in dem Nest an, welche nur noch durch kleine Öffnungen mit Hilfe ihrer Tentakel erreichbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Nahrung:&amp;lt;/u&amp;gt; Krakole ernähren sich ausschließlich von Blütennektar. Sie durchstreifen daher die Wiesen und suchen mit ihren Tentakel nach Blüten. Eine gefunden saugen sie den Blütenstaub auf und verwahren ihn in ihrem Magen. Durch die dünnwandige Bauchschicht kann man an ihrem Bauch ein gelbliches Leuchten erkennen. Haben sie sich voll gefressen ziehen sie zu einem der Bäume, die in ihrem Gebiet wachsen und lassen einen Teil des Nektars in ihr Nest wieder ab. Durch eine körpereigene Flüssigkeit in ihrem Magen wird der Nektar zu einer klebrigen Flüssigkeit verarbeit und dann in dem Nest für die Nachkommen gelagert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Kampf:&amp;lt;/u&amp;gt; Diese friedliebenden Tiere gehen nur selten in einen Kampf über. In der Regel fliehen sie oder schweben einfach weit genug in die Luft, so dass sie nicht vom Boden zu erreichen sind. Sollte jedoch ein sehr hartnäckiger Gegner sich an ihnen oder ihren Nestern zu schaffen machen wehren sie sich auch. Ihre zwar dünnen aber dennoch sehr kraftvollen Tentakel nutzen sie dabei um den Gegner einzuschüchtern oder auch zum peitschen. Sie wirbeln die Tentakel herum und erwecken so den Eindruck gefährlich zu sein. Ein Peitschenhieb von ihnen stellt keine Gefahr für einen Menschen dar aber ruft dennoch schmerzhafte Striemen hervor. Die meisten Tiere lassen sich jedoch schnell in die Flucht schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Beute:&amp;lt;/u&amp;gt; Der Krakolhonig ist wohl das begehrteste Produkt dieser Tiere. Es gibt sogar Krakolfarmen, die sich auf den Honig spezialisiert haben. Der Honig ist sehr süß und nahrhaft, er findet als beliebtes Nahrungsmittel, in der Heilkunde und auch in der Alchemie große Anwendung.&amp;lt;br&amp;gt;Auch der Magensaft der Tiere wird oft von Alchemisten verwendet.&amp;lt;br&amp;gt;Der Rückenpanzer der Krakolmännchen wird oft von zu Helmen verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Besonderheiten:&amp;lt;/u&amp;gt; Wenn ein Magier diese Tiere auf Magie untersucht so wird er eine leichte Magie feststellen, die das gesamte Tier durchfliest. Die Magie scheint jedoch nur dem Zweck zu dienen, die Tiere in der Luft zu halten. Mit ihrem Tode verschwindet die Magie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.113.41.2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://slwiki.schattenlicht.net/index.php?title=Kakote_(Folas)&amp;diff=474</id>
		<title>Kakote (Folas)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://slwiki.schattenlicht.net/index.php?title=Kakote_(Folas)&amp;diff=474"/>
				<updated>2012-09-11T08:12:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;194.113.41.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*&amp;lt;u&amp;gt;Name:&amp;lt;/u&amp;gt; Kakote&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;wissenschaftlicher Name:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Kategorie:&amp;lt;/u&amp;gt; Wasserpflanze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Blütezeit:&amp;lt;/u&amp;gt; keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Sammelzeit:&amp;lt;/u&amp;gt; Das ganze Jahr über &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Aussehen:&amp;lt;/u&amp;gt; Die Pflanze hat einen zwischen 20 und 30 Finger langen, 3Finger breiten, violetten Stengel. Am Ende des Stengels ragt ein einziges jedoch 3Fäuste großes Blatt heraus, welches stets gegen die Strömung gerichtet ist. Der violette Stengel ist mit dem einer Bambuspflanze fast identisch, in seinem Inneren befindet sich jedoch ein feines hellbraunes Pulver. Das Blatt hat eine ellipsenartige Form und ist etwa einen halben Finger breit, aber dennoch sehr biegsam. Die Strömumg überlebt die Pflanze durch seine Wurzel, die jedoch eher eine klebrige Masse ist, durch die sich beim kleinsten Gegendruck die Pflanze umbiegt und auf den Klippen liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Verbreitung:&amp;lt;/u&amp;gt; Diese Unterwasserpflanze wächst lediglich an den Klippen Folas, der Heimat der Seeelfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Vermehrung:&amp;lt;/u&amp;gt; Sobald der Stengel entfernt wird, entsteht binnen zwei Wochen ein violette, rosenförmige Büte auf der Wurzel. Wie die Wurzel sind auch die Blütenblätter klebrig und nach ablauf der 2 Wochen werden die Blüten von der Strömung mitgerissen und bleiben dann an etliche Stellen auf der Klippe kleben. Aus jeder Blüte wird dann nach einer 3Wochen eine Wurzel, aus der nach einer 4 monatigen Reife eine gereifte Kakota. Die Wurzel, die eine Blüte abgeworfen hat, verliert ihre Klebrigkeit und verschwindet im Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Wirkung - Anwendung:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;Anwendung-Stengel: Das im Stengel enthaltene Pulver, ist ein delikates Gewürz für Fische, welches jedoch erst wirkt, wenn der Fisch gehäutet ist, was bei den Seeelfen zu der Sitte geführt hat, stets die Fische zu häuten und mit dem Pulver zu verfeinern. Der gekochte Fisch schmeckt beim Verzehr extrem füllend und weder bitter, süß oder sauer, das Pulver ist vitaminreich und sorgt deshalb für eine ausgewogene Mahlzeit, was mit dem schon von Natur aus sehr gesunden Fisch für einen gesunden Körper sorgt.&amp;lt;br&amp;gt;Der Stengel an sich wird zur Aufbewahrung herkömmlicher Gewürze benutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Anwendung-Blatt: Das Blatt hat wenn es geraucht wird eine äußerst berauschende Wirkung. Da jedoch Elfen im allgemeinen kein Intresse an solchen geistvernebelnden Mitteln haben, tauschen sie es bei Händlern gegen Metalle und andere Dinge die auf der Insel nicht zu finden sind.&amp;lt;br&amp;gt;Trotz seiner beliebtheit unter den Menschen, hat diese Pflanze nicht zu unterschätzende Nebenwirkungen. Nach langjärigem intensiven Gebrauch können Lähmungserscheinungen auftauchen oder sogar die Atmung aussetzen. Aus diesem Grund, jedoch auch wegen seiner fast handlungsunfähig machende, berauschende Wirkung ist dieses Blatt in manchen Städten verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Besonderheiten:&amp;lt;/u&amp;gt; Der Handel mit Kakote ist dominiert von den Seeelfen, die sich bisher den menschlichen Eroberungsversuchen entziehen konnten. Unter den Menschen ist es jedoch noch immer ein sehr raues Drogenmilieu.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Flora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.113.41.2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://slwiki.schattenlicht.net/index.php?title=H%C3%B6hlenratte_(H%C3%B6hlen)&amp;diff=452</id>
		<title>Höhlenratte (Höhlen)</title>
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				<updated>2012-09-11T08:11:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;194.113.41.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*&amp;lt;u&amp;gt;Name:&amp;lt;/u&amp;gt; Höhlenratte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Kategorie:&amp;lt;/u&amp;gt; Nagetier/Raubtier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Aussehen:&amp;lt;/u&amp;gt; Höhlenratten werden etwa zwischen 30 und 130 [[Maße und Gewichte | Finger]] lang (ohne Schwanz). Mit einer Höhe je nach Länge von 20 bis 50 Finger können sie durchaus gefährlich werden. Ebenso gibt es sie in vielen verschiedenen Farben, wobei sie von weiß über grau und braun bis schwarz reichen könne. Dabei kommen auch sehr häufig Mischungen vor. Der haarlose und zum Teil verunstaltete Schwanz dient in erster Linie der Unterstützung des Gleichgewichtes und kann eine Länge erreichen, die zwischen 25 und 100 Finger liegt. Sie ähneln ihren kleinen Verwandten sehr, nur sind sie wesentlich angriffslustiger und auch gefährlicher.&amp;lt;br&amp;gt;Die Größe einer Höhlenratte zeigt zum einem ihr Alter und zum anderem auch ihre Gefährlichkeit. Es ist jedoch sehr unwahrscheinlich, dass es sehr viele große Höhlenratten in einem Rudel gibt. Durchschnittlich ist die größte etwa ein Schritt lang und alle anderen sind darunter. Eine Höhlenratte mit einer Größe von einem Schritt hat etwa ein Alter von 5 Jahren. Untersuchungen ergaben, dass Höhlenratten etwa 10 Jahre leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Lebensraum/Lebensweise:&amp;lt;/u&amp;gt; In erster Linie siedeln sich Höhlenratten ihrem Namen nach in Höhlen an. Sie leben auch dort in Rudeln und jagen nach Beute. Dabei bleiben sie nicht nur in ihren Höhlen sondern wagen sich auch nachts heraus. Ein Höhlenrattenrudel besteht ja nach Jagdgebiet aus mindestens 10 Höhlenratten. Eine maximale Zahl lässt sich dabei nicht angeben, da sie sich fast überall in unbegrenzter Zahl ansiedeln können.&amp;lt;br&amp;gt;Pro Wurf bekommt ein Weibchen etwa 5 bis 20 Junge. So wächst ein Rattenrudel sehr schnell an und schon bald ziehen einige ab und suchen neue Gebiete, dabei machen sie auch vor der Kanalisation von Städten nicht halt.&amp;lt;br&amp;gt; Kranke oder schwache Tiere werden in der Regel gefressen oder einfach zurück gelassen. Verletzte Tier versuchen sie zu schützen doch sobald sie merken, dass eines zu schwach wird, so wird auch dieses gefressen. Ebenso kannibalisch verhalten sie sich bei längerer Nahrungsknappheit. Daher kämpfen sie äußerst aggressiv und erbittert.&amp;lt;br&amp;gt;Höhlenratten scheinen keine besonderen Gebiete zu bevorzugen und siedeln sich überall schnell an, wo es höhlenähnliche Orte gibt. Sowohl in großen Gebirgshöhlen, deren Eingänge fast über den Wolken liegt, als auch in tiefen Tälern wurden sie schon gesichtet.&amp;lt;br&amp;gt;Es wurden sogar schon Höhlenratten in der Kanalisation einiger Städte gefunden, doch bisher leisten die Rattenfänger gute Arbeit, doch wer weiß wie lange...&amp;lt;br&amp;gt;Ratten werden auch gerne als eine Art Frühwarnsystem in Verstecken genutzt. Bei ihren Angriffen machen sie nämlich laute quietschende Geräusche, die einen zusätzlich verwirren können. In ihren Nestern bewahren sie oft Dinge auf, die ihre Opfer bei sich trugen und die nicht essbar sind. Der Grund dafür ist nicht bekannt, doch so vermutet man, dass sie einfach nur ihr Nest damit auslegen wollen.&amp;lt;br&amp;gt;Höhlenratten meiden die Sonne und so bietet es oft eine gute Fluchtmöglichkeit ins Freie zu rennen. Doch in der Nacht verlassen sie auch ihre Höhlen und jagen ihre Gegner unerbittlich. In ihren Höhlen scheinen sie jedoch nur selten zu schlafen und selbst dann sind immer einige, die Wache zu halten scheinen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Nahrung:&amp;lt;/u&amp;gt; Allesfresser – in erster Linie jedoch Fleisch. Sie fressen sowohl Aas genauso wie ihre erbeuteten Opfer.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Kampf:&amp;lt;/u&amp;gt; Höhlenratten kämpfen fast ausschließlich in Rudeln und das macht sie zu besonders gefährlichen Gegnern. Sie greifen ihre Opfer am liebsten von allen Seiten gleichzeitig an und reißen diesen bei lebendigem Leibe das Fleisch heraus. Zielstrebig suchen sie dabei nach ungeschützten Stellen. Wird man gerade am Bein gebissen, so hat man im nächsten Moment schon eine im Nacken hängen.&amp;lt;br&amp;gt;Zwar reichen oft ein bis zwei Schläge um eine Höhlenratte zu töten oder zumindest in die Flucht zu schlagen aber ist es bisweilen nicht sehr einfach eine solche auch zu treffen. Sie agieren sehr schnell und versuchen, als wüssten sie genau wie gefährlich eine Waffe sein kann, die Arme und Beine außer Gefecht zu setzen. Dadurch kann man sehr schnell, trotz guter Kampfkenntnisse, zu einem Opfer werden.&amp;lt;br&amp;gt;Die großen Höhlenratten sind natürlich auch die gefährlicheren. Die kleineren sind leicht mit einem Tritt zu vertreiben aber die größeren sind wesentlich hartnäckiger. Da sie &amp;quot;Leittiere&amp;quot; sind, greifen die kleinen so lange an, wie die großen noch da sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Beute:&amp;lt;/u&amp;gt; Die Haut der Höhlenratten findet in den unteren Bevölkerungsschichten breite Anwendung. Das Fell bzw. das Leder gilt als eines der billigsten und unschönsten doch spendet es im Winter viel Wärme und hilft zu Überleben.&amp;lt;br&amp;gt;Der Schwanz einer Höhlenratte wird in der Alchemie gern als Wirkungsverstärker für Gifte benutzt. Ebenso gibt es Tränke, die eine ganz besondere Anziehungskraft auf Ratten haben und so gern als Lockmittel benutzt werden. Ein wesentlicher Bestandteil eines solchen Gebräus ist der Schwanz einer Höhlenratte, dem man auch diese Wirkung nachsagt.&amp;lt;br&amp;gt;Einigen Hexen sagt man nach, dass sie mit einem Höhlenrattenschwanz ein Gebräu herstellen, welches arglose Wesen in Ratten verwandelt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Besonderheiten:&amp;lt;/u&amp;gt; Man trifft sehr selten auf nur eine einzelne Ratte und sollte man doch mal nur eine sehen, so kann man sich gewiss sein, dass noch weitere in der Nähe sind. Höhlenratten wenden gerne eine Art Waldläufertaktik an. Sie machen immer nur kurze überraschende Angriffe und ziehen sich dann schnell zurück, dabei haben sie in der Regel schon ein bis zwei Nahrungsmittel oder Fleisch erbeutet. Später greifen sie dann erneut an und zermürben so ihre Opfer.&amp;lt;br&amp;gt;Höhlenratten haben ein hervorragenden Geruchs- und Gehörsinn. Es ist schwer unbemerkt an ihnen vorbei zu kommen. Ihre feine Nase kann ihnen aber auch zum Verhängnis werden. Den Duft des [[Rattenpein]] können sie nicht ertragen und flüchten sehr schnell.&amp;lt;br&amp;gt;Bei dem Biss einer Ratte ist es sehr wahrscheinlich, dass Krankheiten übertragen werden können. Daher gilt: fällt bei einem Angriff einer Höhlenratte eine 19 oder 20 so wird der Gegner zusätzlich mit einer Krankheit angesteckt, was dann als kritischer Treffer gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.113.41.2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://slwiki.schattenlicht.net/index.php?title=Ganjul_(W%C3%A4lder)&amp;diff=472</id>
		<title>Ganjul (Wälder)</title>
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				<updated>2012-09-11T08:11:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;194.113.41.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*&amp;lt;u&amp;gt;Name:&amp;lt;/u&amp;gt; Ganjul &lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;wissenschaftlicher Name:&amp;lt;/u&amp;gt; arbor ganiulis (vorläufig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Kategorie:&amp;lt;/u&amp;gt; Baum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Blütezeit:&amp;lt;/u&amp;gt; Der Ganjul blüht ausschließlich in den Wintermonaten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Sammelzeit:&amp;lt;/u&amp;gt; Die Sammelzeit der Früchte zieht sich vom Spätfrühling bis zum Ende des Sommers hin. Sie sind sehr schmackhaft und haben schon so manchen Reisenden seinen Weg versüßt. Die Blüten werden nur spärlich in den Wintermonaten abgeerntet, da der Ganjul sonst eingehen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Aussehen:&amp;lt;/u&amp;gt; Der Ganjul wird ungefähr 1 bis 1,5 Schritt hoch und dehnt sich auf ca. 80 Finger aus. Seine dunkle sehr raue Rinde kann man leicht zwischen dem Schnee im Winter erkennen, ebenso wie die dunkelgrünen, ovalen Blätter, die bis zu 20 Finger lang werden.&amp;lt;br&amp;gt; Die länglichen roten Früchte haben eine glatte harte Schale und werden bis zu 50 Finger lang. Noch stärker als die dunkle Rinde treten die schwarzen Blüten fünfblättrigen Blüten in den Vordergrund. Nur selten sind sie wirklich vom Schnee bedeckt und so kann man den Baum schon von weitem leicht erkennen. Die Wurzeln des Ganjul gehen bis zu 3 Schritt unter die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Verbreitung:&amp;lt;/u&amp;gt; Dort wo es schattig und kühl ist, fühlt sich der Ganjul wohl. Zwar meidet er das Gebirge aber Wälder liebt er umso mehr. Aufgrund seiner Vorliebe für kühlere Gegenden findet man ihn vermehrt in nördlichen Regionen aber im Schutz der schattenspenden Wälder pflanzt er sich auch bis weit in den Süden fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Vermehrung:&amp;lt;/u&amp;gt; Die kalten Winterwinde scheinen bei der Bestäubung der Blüten fast jeden Ganjul und jede seiner Blüten zu erreichen. &amp;lt;br&amp;gt; Die Früchte selbst bergen die Samen in sich, die oftmals nur schwer von selbst frei kommen können. Doch scheint der Ganjul scheint in einer Tier-Pflanzen-Symbiose in dem [[Rinko]] einen Freund und Helfer gefunden zu haben. Dieses hat die Ganjulfrucht nämlich als Grundnahrumgsmittel lässt einzig und allein die Samen zurück, die dann überall in der Gegend verteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Wirkung - Anwendung:&amp;lt;/u&amp;gt; Das Fruchtfleisch ist sehr schmackhaft und wird unter Kennern sehr geschätzt. Doch hat man in der harten Schale einen kräftigen Gegner, der erst entfernt werden muss. Ohne Messer oder andere scharfe Gegenstände gibt es kaum ein Durchkommen.&amp;lt;br&amp;gt; Die Blüten werden gern von Kräuterkundigen zu einem Tee oder Sud verarbeitet, dieser hilft gegen Erfrierungen und Frostbeulen. Wie der Ganjul selbst scheint einem die Kälte nur noch wenig anhaben zu können.&amp;lt;br&amp;gt; Das Holz und die Rinde sind sehr widerstandsfähig aber für die alchemistische Verwendung eher weniger geeignet. Die Wurzeln sind nahezu unbrauchbar, da sie an der Sonne zu Staub zerfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Besonderheiten:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; (Dank an Mithien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Flora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.113.41.2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://slwiki.schattenlicht.net/index.php?title=Feuerkraut_(hei%C3%9Fe_Gebiete)&amp;diff=470</id>
		<title>Feuerkraut (heiße Gebiete)</title>
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				<updated>2012-09-11T08:11:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;194.113.41.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Feuerkraut hat seinen Namen von seiner Eigenart nur in sehr heißen Gebieten zu wachsen. Selbst dort scheint es nicht jede Art von Hitze zu bevorzugen und ist daher eher selten anzutreffen. Es ist schier unglaublich eine Pflanze am Schlot eines kochenden Vulkans zu sehen. Wer jedoch wirklich dort Pflanze sehen will muss sich auf einiges vorbereiten. Kaum ein Wesen hält es in der flimmernden Hitze aus. Geschweige denn, dass es nahe genug heran kommt um die Pflanze zu sehen.&amp;lt;br&amp;gt;Man sagt selbst nach einem Vulkanausbruch wachsen sie munter weiter. Daher kommt auch das Sprichwort, welches oft Schmieden, die lange und scheinbar hitzeunempfindlich an ihrem Ofen arbeiten können. Was da lautet: „Du hast wohl Feuerkraut gefressen?“ Es ist jedoch mehr als unwahrscheinlich, dass einer von ihnen weiß, was Feuerkraut wirklich ist. Es ist immer nur die Pflanze, der kein Feuer was anhaben kann...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Name:&amp;lt;/u&amp;gt; Feuerkraut&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;wissenschaftlicher Name:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Kategorie:&amp;lt;/u&amp;gt; magisches Kraut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Blütezeit:&amp;lt;/u&amp;gt; blüht immer, wenn sie denn mal zu finden ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Sammelzeit:&amp;lt;/u&amp;gt; das ganze Jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Aussehen:&amp;lt;/u&amp;gt; Die Pflanze selbst erreicht nur selten eine Höhe von 25cm. Die meisten Pflanzen werden jedoch zwischen 5 und 15 cm hoch.&amp;lt;br&amp;gt;Die Blätter sehen aus wie züngelnde Flammen und scheinen (durch die Hitze) immer in Bewegung zu sein. In de Regel hat das Feuerkraut 4 Blätter und einen kleinen Stengel der die Blüte trägt. Ein Blatt ist etwa 5 cm breit und wird so lang wie die Pflanze selbst. Jedoch ist es eigentlich kein einzelnes Blatt, sondern vielmehr scheinen es viele kleine Blätter zu sein, die zusammengewachsen sind. So sieht ein Blatt immer aus als hätte es jemand mit einem Messer in Streifen geschnitten und nur wenige Verbindungen gelassen, sodass sie gerade noch zusammen halten. Dadurch werden die züngelnden Bewegungen der Blätter hervor gerufen.&amp;lt;br&amp;gt;Von tiefer dunkelroten Farbe durchsetzt trotz sie auf scheinbar jedem Untergrund der Hitze. Am liebsten jedoch scheint sie auf Obsidian gedeihen zu wollen. Die Farbe erweckt den Anschein als sei die Pflanze verbrannt und das wären nur die Reste ihres Selbst.&amp;lt;br&amp;gt;Der kurze Stengel der Pflanze wird nur selten länger als 6cm und beherbergt an seinem Ende eine kleine Knolle. Diese hat etwa einen Durchmesser von 0,5cm. Wie ein Rubin leuchtend versteckt er sich meist in den flammenden Blättern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Verbreitung und Vermehrung:&amp;lt;/u&amp;gt; Feuerkraut wächst und gedeiht das ganze Jahr über, da es von vorne herein nur an für sie optimalen Orten wächst. Etwas über das Alter einer solchen Pflanze zu sagen ist schier unmöglich doch vermutet man, dass ein Kraut genauso lange existiert, wie das Element in ihrer Umgebung. Bei einem Vulkan können dass schon mehrere Äonen sein...&amp;lt;br&amp;gt;Vulkane sind daher auch ihr bevorzugtes Wachstumsgebiet. Ebenso sieht man sie an Lavaströmen.&amp;lt;br&amp;gt;Es soll auch Höhlen geben in denen eine derart große magische Ansammlungen an Energien existiert, dass sie sich regelmäßig in Kugelblitzen entladen. Es ist unwahrscheinlich, dass jemand der eine solche Höhle gesehen hat noch davon erzählen kann bzw. dass etwas von ihm gefunden wird. Angeblich soll es in diesen Höhlen sehr viele und auch wesentlich größere Exemplare des Feuerkrautes geben.&amp;lt;br&amp;gt;Es ist ein Rätsel wie diese Pflanze existieren kann, da sie weder Wasser noch Licht zu brauchen scheint. Vielmehr scheint sie nur von ihrem Element zu leben.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Fließt ein Lavastrom irgendwo ins Tal so kann die Pflanze innerhalb von nur wenigen Minuten (etwa 20min) dort wachsen. Genauso gut kann es jedoch auch sein, dass keine dort auftaucht. Vergeht der Lavastrom so vergeht die Pflanze innerhalb von 6h. Da jedoch die Lava mehr oder weniger langsam abkühlt verschwindet die Pflanze etwa immer zu der Zeit, wenn der Lavastrom erkaltet ist. Feuerkraut wächst nur in Gebieten an denen das Element Feuer stark und ursprünglich vertreten ist. Nur wenige Gelehrte wissen das und in der Regel sind es mächtige Magier, die ausziehen diese Orte für ihre elementarmagischen Experimente zu nutzen.&amp;lt;br&amp;gt;In der Tat ist das Element Feuer dort immer so stark ausgeprägt, dass die meisten Feuerzauber ungewöhnlich starke Auswirkungen bzw. Nebenwirkungen haben.&amp;lt;br&amp;gt;Es ist gut möglich, dass sich ein Elementargeist in so einer Pflanze verbirgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Wirkung - Anwendung:&amp;lt;/u&amp;gt; Verwendung (kräutertechnisch also nicht magisch):&amp;lt;br&amp;gt;Lediglich die Blätter lassen sich auf diese Weise verwerten. Es soll sogar möglich sein, die Blätter so zu bearbeiten, dass sie wesentlich länger als nur 6h haltbar sind. Dieses Wissen ist jedoch so gut wie unbekannt und gilt viel mehr als Legende unter den wenigen Trankmischern, die überhaupt die Pflanze nutzen können bzw. genug Mut haben es zu tun.&amp;lt;br&amp;gt;Für zahlreiche Tränke, die die Feuerresistenz auf natürliche Weiße erhöhen werden Blätter des Feuerkrautes benötigt.&amp;lt;br&amp;gt;Es mag auch noch einige andere Rezepte geben, die die Kampfkraft bzw. den Mut steigern. Solche Rezepte sind jedoch äußerst selten und sind auch nur von sehr wenigen Wesen bekannt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Verwendung (magische, alchimistische):&amp;lt;br&amp;gt;Da die Blätter auf magische Weise länger haltbar gemacht werden können, lassen sich viele Rezepte leichter zubereiten. Für die Blätter sind kaum andere Verwendungen bekannt als bei den normalen Trankmischern.&amp;lt;br&amp;gt;Nicht so bei der Knolle, welche ja für die Trankmischer keine Bedeutung hat. Diese ist heiß begehrt und werden mit Unsummen (5000+ Sil) auf dem Markt gehandelt.&amp;lt;br&amp;gt;Mit Hilfe des puren Feuers innerhalb der Knolle lassen sich schier unglaubliche feuermagische Effekte erzielen. Mit bestimmten Mitteln, welche jedoch als verschollen oder nur den Göttern bekannt gelten, lässt sich mit der Knolle das Element Feuer beherrschen (also alles im Rahmen des möglichen natürlich und man kann sich nicht in einer Flamme oder so verwandeln...)&amp;lt;br&amp;gt;Waffen an die der Inhalt der Knolle gebunden wird, werden eine unglaublich Macht bekommen und richten schwere Schäden an. Von solchen Waffen erzählt man sich jedoch nur in Legenden!&amp;lt;br&amp;gt;Ebenso kann nach bestimmten Verfahren die Knolle die Eigenschaften steigern. Für viele solcher Rezepte gilt sie zum Beispiel, durch ihre Hitze als Grundbestandteil. Rezepte hierzu sind nur äußerst selten zu finden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Besonderheiten:&amp;lt;/u&amp;gt; Die Pflanze selbst passt sich so sehr an ihre Umgebung an, dass sie nahezu die selbe Temperatur aufweißt wie sie auch in ihrer Umgebung herrscht.&amp;lt;br&amp;gt;Die Blätter sehen nicht nur wie Flammen aus, sondern sind auch genauso heiß. Das heißt vielmehr verursachen sie starke Verbrennungen auf der Haut. Die dadurch entstehenden Narben sind schier unmöglich zu entfernen, selbst auf magischem Wege nicht. Lediglich das Wunder eines Gottes vermag es eine Verbrennung dieser Art zu heilen bzw. ungeschehen zu machen. Doch hier muss man sich fragen, welcher Gott würde so etwas tun?&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Pflanze ist nur schwer von ihrem Ort zu entfernen. Man muss schon mit magischem Werkzeug ankommen! (Es darf KEIN Eiszauber auf dem Werkzeug liegen!) Ebenso schwer ist es die Pflanze zu verarbeiten, da sie nur in ihrer gewohnten Temperatur weiter existieren kann. Entfernt man eine Pflanze zerfällt sie innerhalb von 6h zu Asche. Gelingt es einem jedoch die nahezu gleiche Temperatur (+-5Grad) für die Pflanze breit zu halten so pflanzt sie sich gar auf neuem Untergrund wieder an. (Die Eigentemperatur der Pflanze gilt hierbei nicht!)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die rubinartige Knolle des Feuerkrautes leuchtet als brenne in ihr selbst noch eine Flamme. Die Knolle ist das begehrteste der Pflanze. Nur wenige wissen davon aber in der Knolle ist scheinbar das pure Element Feuer vorhanden. In seiner ursprünglichsten Form lässt es sicher in sehr mannigfaltiger Weiße nutzen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Es ist selbstverständlich das so was als nicht die Zustimmung der Elementargeister findet und mit allen Mittel verhindert wird. Nicht selten bricht ein sonst sehr ruhiger Vulkan wie aus heiterem Himmel aus und verschlingt den Frevler. Oder aber ein Feuerdrache, der sehr oft in der selben Gegend lebt wie die Pflanze, wacht auf einmal auf und hat sehr großen Hunger. List und Tücke sind gefragt, wenn einer an die Pflanze heran will. Es kann auch vorkommen, dass einem sehr sehr seeehhhhr guten Freund der Natur bzw. der Elementargeister die Knolle als Geschenk übergeben wird. Dabei hält der Geist sogar noch seine schützende Hand über der Knolle auf das der Freund genug Zeit hat die Knolle auch an anderen Orten zu nutzen. Es ist selbstverständlich, dass der Elementargeist das ganze überwacht und so bricht nicht selten ein Feuer aus und vernichtet die gesamte „besudelte“ Umgebung, wenn der Zweck missbraucht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Flora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.113.41.2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://slwiki.schattenlicht.net/index.php?title=Fenli_(Fealun)&amp;diff=450</id>
		<title>Fenli (Fealun)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://slwiki.schattenlicht.net/index.php?title=Fenli_(Fealun)&amp;diff=450"/>
				<updated>2012-09-11T08:10:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;194.113.41.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*&amp;lt;u&amp;gt;Name:&amp;lt;/u&amp;gt; Fenli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Kategorie:&amp;lt;/u&amp;gt; Reitechse&amp;lt;br&amp;gt;Die wilden Reitechsen sind eindeutige Raubtiere, von denen man sich in Acht nehmen sollte. Die in Zucht aufgewachsenen Reitechsen sind zwar ebenso gefährliche Tiere aber hören meist sehr gut auf ihren Reiter und werden zumindest bei den [[Drakonier | Drakonieren]] als Reit- oder gar Haustiere betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Aussehen:&amp;lt;/u&amp;gt; Die Fenli sind die kleinen Verwandten der [[Zoboli (Faelun) | Zoboli]] aber nicht weniger furchteinflößend für den unbedarften Menschen. Sie erreichen eine Größe von 220 Finger, eine Länge von 750 Fingern und ein Gewicht von guten 350 Stein und wirken im Vergleich zu den Zoboli geradezu schmächtig.&amp;lt;br&amp;gt;Ihr äußeres gleicht fast vollständig den [[Zoboli (Faelun) | Zoboli]], nur haben die Fenli keine Hornplatten am Kopf, sind wesentlich kleiner und haben kleine Vorderläufe, die sie jedoch nicht zum Laufen benutzen. Sie scheinen eher eine Art Freßhilfe zu sein. Die Fenli sind weniger Lasttiere als schnelle Reittiere, was ihnen im Blut zu liegen scheint. Ihre Geschwindigkeit kann mit der von Pferden mithalten. Zwar sind sie bei dieser Geschwindigkeit nicht so ausdauernd aber dafür vermögen sie kurze Zeit sogar schneller als die Pferde zu sein. Erst bei langsameren Geschwindigkeiten kommt ihre Ausdauer zu Geltung, da können sie auch schon mal einen ganzen Tag lang ohne Pause durchlaufen.&amp;lt;br&amp;gt;Auch die Fenli haben eine schuppige Haut, welche jedoch fast ausschließlich in Brauntönen auftritt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;(Man kann sich die Fenli wie ein Raptor vorstellen, nur nicht ganz so groß aber kräftiger.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Lebensraum/Lebensweise:&amp;lt;/u&amp;gt; Die Fenli sind ebenso wie die Zoboli auf der Insel Fealun beheimatet. Auch die Fenli leben ursprünglich als Herdentiere aber kommen als Einzelgänger genauso gut klar. Ihre Schnelligkeit macht sie zu tödlichen Jägern und Jagdgefährten. Auch in Kriegen oder Schlachten sind diese Tiere sehr gefürchtet. Ein Fenli zu beherrschen ist jedoch ungleich schwieriger als einen Zoboli. Die Fenli sind zum Teil launische und nervöse Tiere. Sie wollen und brauchen Bewegung und oftmals kommt ihr Jagdinstinkt hervor, der sich nicht so leicht bändigen lässt. Diese Energiebündel stören auch kältere Temperaturen nur wenig, so lange sie genügend Nahrung bekommen. Ähnlich den Zoboli sind sie aller 2 Jahre empfängsnisbereit. Mit einem Höchstalter von 30 Jahren leisten sie trotz allem gute und lange Dienste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Nahrung:&amp;lt;/u&amp;gt; Die Fenli sind reine Fleischfresser, jegliche Versuche dies zu ändern schlugen Fehl und machten die Tiere nur aggressiver. Die große Menge Fleisch die sie benötigen macht ihre Haltung zu einer kostspieligen Angelegenheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Kampf:&amp;lt;/u&amp;gt; So manch einer, der diese Tiere im Kampf gesehen hat würde auf Roban schwören, dass diese Tiere in seinen Diensten stehen. Es scheint als seien sie für den Kampf geboren. Eine Schlacht oder auch Feuer schreckt diese Tiere nicht ab. Gerät man auf deren Rücken sitzend in einen Kampf, kann dies zu einer wahren Gewandheitsprobe werden. Nur wirklich erfahren Reiten können sich dann noch im Sattel halten und selbst am Kampf teilnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Beute:&amp;lt;/u&amp;gt; Zähne und Krallen sind die wohl beliebteste Beute der Tiere. Ihr Fleisch ist längst nicht so wohlschmeckend oder bekömmlich wie das der [[Zoboli (Faelun) | Zoboli]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Besonderheiten:&amp;lt;/u&amp;gt; Ohne Hilfsmittel und ohne entsprechende Ausbildung ist es schier unmöglich ein Fenli zu reiten. Diese Aussage trifft auf diese Tiere noch wesentlich mehr zu als schon bei den Zoboli. Die launische aber auch verspielte und vom Jagdinstinkt getriebene Art der Tiere verlang ein höchstes Maß an Perfektion beim Umgang mit ihnen. Oftmals gehen Reiter und Echse eine sehr starke Bindung miteinander ein, so ist es schier unmöglich ein Tier an mehrere Reiter zu gewöhnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.113.41.2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://slwiki.schattenlicht.net/index.php?title=Einhorn_(W%C3%A4lder)&amp;diff=448</id>
		<title>Einhorn (Wälder)</title>
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				<updated>2012-09-11T08:10:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;194.113.41.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*&amp;lt;u&amp;gt;Name:&amp;lt;/u&amp;gt; Einhorn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Kategorie:&amp;lt;/u&amp;gt; magisches Tier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Aussehen:&amp;lt;/u&amp;gt; Einhörner haben sehr große Ähnlichkeiten mit prächtigen weißen Pferden. Ihr schimmerndes Fell ist silbrig weiß und ihre großen Augen sind blau. Die Einhörner sie sind viel graziler als gewöhnliche Pferde und haben einen schlanken Hals und eine lange schneeweiße Mähne. Das Aussehen eines Einhornes kann dabei zwischen der eines Rehs und der eines Schlachtrosses schwanken.&amp;lt;br&amp;gt;Ihr wichtigstes Merkmal, was sie auch von den Pferden unterscheidet, ist das einzelne Horn, welches sie auf ihrer Stirn tragen. Es kann bis zu einer 2 Fuß lang werden und ist stets gedreht wie das Haus einer Schnecke nur spitz zulaufend. Über seine Farbe existieren verschiedene Beobachtungen, sie reichen von silbrig weiß bis zu dreifarbig (an der Stirn weiß, in der Mitte schwarz und die Spitze ist blutrot).&amp;lt;br&amp;gt;Neugeborene Einhörner sehen und verhalten sich jungen Fohlen sehr ähnlich. Das Horn ist entweder nur ein kleiner Stuppel oder eine Art Siegel aus dem das Horn im Verlaufe des jungen Lebens herauswächst. Nach einigen Jahren verlassen sie das Revier ihrer Mutter und suchen sich ein eigenes.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Es ist zu vermuten, dass die Einhörner zum Teil selbst entscheiden, wie sie in den Augen ihrer Betrachter erscheinen, denn verschiedene Berichte über ihr Aussehen weichen durchaus voneinander ab. Das oben beschriebene Aussehen betrifft jedoch die Häufigsten Übereinstimmungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Lebensraum/Lebensweise:&amp;lt;/u&amp;gt; Einhörner leben überwiegend in großen Wäldern oder gar in Auen. Man sagt, dass die Pflanzen und Tiere in dem Wald, wo ein Einhorn lebt, wesentlich gesünder sind als anderswo. Gebirge meiden sie genauso wie Wüsten. Bisher trafen Berichte von Einhornsichtungen aus den verschiedensten Region ein, lediglich in den heißen Gebieten scheint es keine zu geben. Ein sehr auffälliges Merkmal für ihren bevorzugten Lebensraum ist dass es fast immer einen See in ihrem Gebiet gibt.&amp;lt;br&amp;gt;Es ist sehr selten, dass man ein Einhorn sieht und noch viel seltener trifft man zwei auf einmal. Dies kommt in der Regel nur zu Paarungszeiten vor. Normalerweise leben sie als Einzelgänger doch soll es vorkommen, dass zwei Einhörner als Paar leben und so ihr Leben verbringen. Dies basiert allerdings nur auf Gerüchten aus dem Volksmund.&amp;lt;br&amp;gt;Ein These, die unter Forschern immer lauter zu werden scheint, basiert darauf, dass Einhörner Verkörperungen von Elementargeistern sind. Das liegt wohl auch an der Tatsache, dass sie die Tiere und Pflanzen des Waldes schützen.&amp;lt;br&amp;gt;Es ist daher strittig, ob Einhörner ewig leben oder nur sehr, sehr alt werden und irgendwann aufhören physisch zu existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Einhörner nehmen nur selten Kontakt zu denkenden Wesen auf doch scheinen sie sehr eng mit den Waldelfen zu leben. Es sollen sogar Elfen gesichtet worden sein, die auf Einhörnern reiten. Unter den Elfen selber ist dies jedoch auch nur in Geschichten bekannt und man spricht dabei von sogenannten Bewahrern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Nahrung:&amp;lt;/u&amp;gt; Einhörner scheinen Pflanzenfresser zu sein doch gilt dies als unbewiesen. Beobachtungen zufolge fressen sie zwar Gras und junge Zweige aber längst nicht ausreichend um ein Tier dieser Größe zu ernähren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Kampf:&amp;lt;/u&amp;gt; Einhörner kämpfen sehr selten und werden von sich aus niemanden angreifen. Lediglich bei Gefahr für sich oder den Wald greift es an. Dabei nutzt es in erster Linie sein Horn und die darin innewohnende Magie. Das Einhorn kann seine Gegner erblinden lassen um es so möglichst schnell in die Flucht zu schlagen. Auch das Horn wird als Waffe genutzt, genauso wie die Hinterläufe, mit denen es ausschlägt.&amp;lt;br&amp;gt;Die Magie des Hornes wird jedoch überwiegend zu Heilungszwecken verwendet. Sowohl Vergiftungen als auch schwere Wunden sollen sie ohne Probleme geheilt haben. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Einhörner sind nichtsdestotrotz sehr gefährliche Gegner, wenn man sie erst mal zum Gegner hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Beute:&amp;lt;/u&amp;gt; Das wertvollste ist wohl ihr Horn, weswegen sie auch oft gejagt werden. Das Horn soll in der Lage sein jegliche Vergiftungen zu heilen und ist auch sonst sehr heilkräftig. Einige Magier nutzen das Horn als Zauberstab! Auf den Märkten und im Handel ist es nur sehr selten und in der Regel sind sie extrem teuer. Jedoch sind dies meistens Fälschungen. Wer das Horn eines Einhornes haben will, muss sich wohl selber auf die Jagd machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Besonderheiten:&amp;lt;/u&amp;gt; Einhörner sind in der Lage mit anderen Wesen zu kommunizieren, dabei sprechen sie nicht im eigentlichen Sinne sondern nutzen eine Art Gedankensprache. Auf diese Weisen können sie mit jedem Wesen, ob Tier, Pflanze oder denkende Wesen, gleichermaßen reden.&amp;lt;br&amp;gt;Diese Tiere sind sehr schnell und können praktisch ohne Verlust der Ausdauer ewig rennen. Man sagt, dass ihnen die Ausdauer nie ausgeht. Sie können aufgrund ihrer Geschwindigkeit sogar schnelle Vögel überholen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Einhörner sind sehr friedliebende Tiere doch haben auch sie Feinde, die ihnen zuwider sind. Dazu zählen die Drachen, die Harpyien aber auch oft die Menschen und anderen Rassen. Das ist aber auch kein Wunder betrachtet man die Jagd auf die Einhörner.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt sowohl männliche als auch weibliche Einhörner. Die korrekte Bezeichnung lautet dann: Einhornhengst bzw. Einhornstute.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Das Einhorn ist sehr eitel und schaut sich gern in einem Teich sein Spiegelbild an. Manche sagen dass sie plötzlich aus dem Nichts erscheinen. An diesen „Einhornseen“ sollen ungewöhnlich viele Feen leben, von denen sich das Einhorn gerne mit Blumen schmücken lässt. Doch nicht nur Feen sondern auch Vögel und viele andere Tiere kommen heraus um die Nähe des Einhornes zu genießen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Königseinhorn&amp;lt;/u&amp;gt;Ein sehr robustes und extrem starkes Einhorn. Sie sind nicht nur größer als Schlachtrösser sondern auch sehr viel intelligenter als die „gewöhnlichen“ Einhörner.&amp;lt;br&amp;gt;Sein Horn und seine Hufe sind aus reinem Gold ebenso hat es goldene Strähnen zwischen Mähne und Schweif. Wirklich gesehen hat wohl noch niemand so ein Königseinhorn.&amp;lt;br&amp;gt;Mehr ist über sie bisher nicht bekannt geworden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Schwarzes Einhorn&amp;lt;/u&amp;gt;Die Fellfarbe variiert von Schwarz bis zu dunklem Braun, die Mähne und der Schweif sind meist hellbraun bis goldbraun, ebenso wie das Horn. Sie sollen das genaue Gegenstück der normalen friedlichen Einhörner sein. Einer Legende nach wurden sie vor Jahrtausenden von dunklen Wesen als Schlachtrösser benutzt. Sie sollen noch immer über Rivallon wandeln und gelten als böses Omen, da sie Unheil anrichten und große Verwüstungen, als ob der Krieg noch immer tobe.&amp;lt;br&amp;gt;Bisher basiert dies jedoch auch nur auf wagen Gerüchten, doch sollen sie nicht unerwähnt bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.113.41.2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://slwiki.schattenlicht.net/index.php?title=Cumrat_(Gebirge)&amp;diff=468</id>
		<title>Cumrat (Gebirge)</title>
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				<updated>2012-09-11T08:10:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;194.113.41.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*&amp;lt;u&amp;gt;Name:&amp;lt;/u&amp;gt; Cumrat &lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;wissenschaftlicher Name:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Kategorie:&amp;lt;/u&amp;gt; heilige Blume&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Blütezeit:&amp;lt;/u&amp;gt; Blüht nur einmal in 6 Jahren und genau 6 Tage, diese Tage fallen je nach Pflanze unterschiedlich aus. So kann es sein, dass die eine Pflanze stets im Winter und eine andere stets im Sommer erblüht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Sammelzeit:&amp;lt;/u&amp;gt; Die Blätter und die Wurzeln sind jederzeit sammelbar, die Blüte jedoch nur zur Blütezeit während des 1. bis 4. Tages. Wird sie am 5. Tag gepflügt so senkt sich die Klugheit des Opfers permanent um 2 Punkte und die Blüte zerfällt zu staub. Wer gar versucht die leuchtende Kugel (siehe Aussehen) am 6. Tag aus dem Wasser zu entfernt, der verliert seine magische Kraft komplett und die Kugel verschwindet im Nichts. Das heißt die magischen Strömungen, die die Welt durchfließen, sind für das Opfer nicht mehr wahrnehmbar (Magiesinn verringert sich auf 0). Zwar lässt die Wirkung nach etwa 6 Tagen nach jedoch wird das Opfer nie wieder so gut wie zuvor die Kräfte spüren können (Magiesinn wird um 2 Punkte verringert, die jedoch im späteren Leben ganz normal gesteigert werden können).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Aussehen:&amp;lt;/u&amp;gt; Cumrat ist eine recht kleine Pflanze, sie wird nicht größer als 10 Finger. Ihre filigranen und schlanken Wurzeln breiten sich fächerförmig sogar auf hartem Stein aus. Überall gehen kleine Verästelungen in den Boden, sogar das harte Felsgestein können sie durchbohren. Die Wurzel ist von einer hellen gelblich braunen Farbe und breitet sich etwa so weit tellerförmig aus, wie die Pflanze hoch ist.&amp;lt;br&amp;gt;Jede Cumratpflanze hat 6 Blätter, welche stets am Wurzelansatz nach oben gebogen heraus wachsen. Sie bilden somit einen sechseckigen Kelch. Die Blätter überlappen sich derart, dass der Kelch sogar Wasser in sich aufnehmen ohne dass es heraus laufen kann. Zwar sind die einzelnen Blätter nur etwa 2 Haar dick doch trotzen sie sogar dem stärksten Sturm.&amp;lt;br&amp;gt;Die zartrosa Blüte wächst im inneren des Kelches, sie wirkt zart und zerbrechlich. Sie ist ebenfalls sechseckig und stets so gewachsen, dass ihre Ecken mit denen der Blätter übereinstimmen. Am 6ten Tag ihrer Blütezeit bildet sich im Wasser anstelle der Blüte eine farblos leuchtende Lichtkugel. Man vermutet, dass die Kugel eine Manifestation purer Magie ist. Die Pflanze wirkt so fehl am Platze in ihrer Umgebung genauso wie sie doch irgendwie dazu gehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Verbreitung:&amp;lt;/u&amp;gt; Diese seltene Pflanze ist äußerst schwer zu finden. Sie wächst nur in sehr hohen Gebirgen und dort in den Gipfelregionen. Die Kälte dort oben scheint sie nur wenig zu stören da man sie immer wieder an den selben Stellen finden kann. Der Grund dafür ist unbekannt aber da man die Pflanze der [[Demeya]] zuschreibt, vermutet man, dass sie ihre schützende Hand über die Pflanze hält.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Vermehrung:&amp;lt;/u&amp;gt; Es ist weder bekannt wie Cumrat sich fortpflanzt noch wie sie überhaupt wachsen kann. Ein junges Exemplar wurde bisher noch nicht gesehen, doch die ausgewachsenen scheinen länger als ein Elfenleben zu existieren.&amp;lt;br&amp;gt;Jegliche Versuche Cumrat andernorts anzusiedeln oder gar in Kräutergärten zu beheimaten schlugen Fehl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Wirkung - Anwendung:&amp;lt;/u&amp;gt; Am 5 Tag ihrer Blütezeit regnet es immer und so füllt sich der Kelch mit reinem Wasser. Jeder der dieses Wasser am 6. Tage trinkt erhält eine erstaunliche Stärkung seiner magischen Kraft (Mentale Kraft), das bedeutet eine Steigerung um 1 Punkt. Diese Wirkung ist auf Dauer. Die Pflanze darf dabei nicht beschädigt oder gar abgerissen werden. Die Blätter lassen sich jedoch umklappen damit das Wasser heraus fließt. Sobald eine Pflanze &amp;quot;benutzt&amp;quot; wurde verschwindet sie nur um wenige Tage später an einem anderem Ort wieder zu wachsen. Solange eine Pflanze nicht &amp;quot;leer getrunken&amp;quot; wird bleibt sie immer an ihrer Stelle und überlebt sogar die meisten anderen Wesen.&amp;lt;br&amp;gt;In der Alchemie wird die Blüte zu besonders starken Magietränken verwendet. Die stärkende Wirkung ist so stark, dass sie die gesamte Magie binnen weniger Sekunden wieder herstellen kann. Die Blüte muss dabei stets frisch sein. In getrocknetem Zustand kann sie intelligenzsteigernd verwendet werden.&amp;lt;br&amp;gt;Die Blätter wirken sehr konzentrationssteigernd. Es soll sogar möglich sein, mit einem solchen Trank Dinge sehr viel schneller zu erlernen.&amp;lt;br&amp;gt;Die Wurzel wirkt verstärkend für magische Elixiere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Besonderheiten:&amp;lt;/u&amp;gt; Die Pflanze selbst ist von sehr starker unbestimmbarer Magie durchflossen, selbst wenn sie gepflückt wird bleibt sie noch etwa 6 Tage erhalten. Verliert sie ihre Magie so verdorrt sie an nur einem Tage. Es ist jedoch möglich sie weiter mit Magie zu speisen, so dass sie länger erhalten bleibt. (MK verringert sich um 1 pro Tag, dieser Punkt lässt sich allerdings nicht regenerieren so lange die Pflanze dabei ist)&amp;lt;br&amp;gt;Wer widernatürliches mit der Pflanze vor hat, erkrankt sehr schnell und gilt bisweilen sogar als von Demeya verflucht. Die Krankheit bezieht sich stets auf den Geiste und lässt die betreffende Person als den dümmsten seiner Art erscheinen.&amp;lt;br&amp;gt;Zwerge können von der Pflanze nicht profitieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Flora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.113.41.2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://slwiki.schattenlicht.net/index.php?title=Belkraut_(%C3%BCberall)&amp;diff=466</id>
		<title>Belkraut (überall)</title>
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				<updated>2012-09-11T08:10:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;194.113.41.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*&amp;lt;u&amp;gt;Name:&amp;lt;/u&amp;gt; Belkraut&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;wissenschaftlicher Name:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Kategorie:&amp;lt;/u&amp;gt; Heilpflanze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Blütezeit:&amp;lt;/u&amp;gt; keine Blütezeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Sammelzeit:&amp;lt;/u&amp;gt; Sommer bis Herbst – nur die Blätter, wobei immer mindestens ein Blatt an der Pflanze belassen werden muss, sonst geht sie ein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Aussehen:&amp;lt;/u&amp;gt; Belkraut zeichnet sich durch seine dicken fleischigen Blätter aus. Sie haben eine kräftig grüne Farbe und sind fast schon herzförmig gewachsen. Ein Pflanze trägt zwei bis vier Blätter, die auf dem Erdboden liegend wachsen. Ein Blatt kann eine Größe von bis zu zwei Handflächen voll (bis 30 Finger Durchmesser) erreichen. Die Pflanze selbst wächst nicht sehr hoch, der Stengel wird gerademal 20 Finger hoch. An der Spitze des Stengels befinden sich lange dünne Verästelungen, die in alle Richtungen reichen. Diese sind vom Frühjahr an mit feinen Sporen übersäht. Die Belkrautwurzel ist knollenförmig und erdig braun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Verbreitung:&amp;lt;/u&amp;gt; Belkraut findet man zwar nicht allzu häufig jedoch scheint es fast überall zu gedeihen, auf Wiesen, in Wäldern und sogar in flachen Gebirgsregionen. So lange der Boden fruchtbar und die Sonne warm ist gedeiht die Pflanze hervorragend. Man findet nur selten mehr als eine Pflanze an einem Ort. Es ist jedoch relativ leicht die Pflanze zu kultivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Vermehrung:&amp;lt;/u&amp;gt; Durch Tiere oder den Wind werden die Verästelungen oberhalb des Stengels geschüttelt und so lösen sich die Sporen und werden so lange umher getragen oder geweht, bis sie auf fruchtbaren Boden stoßen. Dort gedeihen sie dann von neuem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Wirkung - Anwendung:&amp;lt;/u&amp;gt; Belkraut ist die wohl bekannteste und am weitesten verbreitete Heilpflanze auf ganz Rivallon. Die Blättern wirken sogar beim bloßen auf die Wunde legen. Wirksamer ist die Pflanze jedoch als Trank. Hilft sie offene Wunden schon innerhalb weniger Stunden zu schließen und selbst innere Verletzungen schnell zu bessern. Oft wird jedoch einfach ein Blatt auf die Wunde gelegt und diese dann fest verbunden. In der Regel wirkt sie über die Nacht im Schlaf, es ist jedoch auch möglich über den ganzen Tag, dass die Wirkung einsetzt, jedoch nicht so wirkungsvoll da der Körper Ruhe braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Besonderheiten:&amp;lt;/u&amp;gt; Die Pflanze wird gerne als „Hilfszutat“ bei magischen Heiltränken genutzt. Was diese dann sehr wirkungsvoll macht. Der Vorteil von solchen Tränken ist, dass schädliche Keime und Krankheitserreger mit abgetötet werden. Bei einer einfachen magischen Heilung, kann es vorkommen, dass solche einfach in der Wunde eingeschlossen werden und dann später schlimme Vergiftungen und Krankheiten hervorrufen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Flora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.113.41.2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://slwiki.schattenlicht.net/index.php?title=Arachnoide_(Gebirge)&amp;diff=446</id>
		<title>Arachnoide (Gebirge)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://slwiki.schattenlicht.net/index.php?title=Arachnoide_(Gebirge)&amp;diff=446"/>
				<updated>2012-09-11T08:09:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;194.113.41.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*&amp;lt;u&amp;gt;Name:&amp;lt;/u&amp;gt; Arachnoide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Kategorie:&amp;lt;/u&amp;gt; spinnenartiges Monster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Aussehen:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Körper:&amp;lt;br&amp;gt;Diese Spinnenwesen besitzen genau wie ihre tierischen Artgenossen acht Gliedmaßen. Auf diesen können sie sich mit beeindruckender Geschwindigkeit fortbewegen. Selbst steile Wände bieten da keine großen Hindernisse. Sie laufen jedoch nur auf drei ihrer Beinpaare, das letzte Paar der Gliedmaßen befindet sich am Oberkörper.&amp;lt;br&amp;gt;Ihre Beine haben etwa eine Länge von 110cm und einen Durchmesser von 7cm. An deren unterem Ende sind sie spitz zulaufend, weshalb sie auch einen derart guten Halt an Wänden haben. Ihre Gesamtgröße beträgt bei den weiblichen Arachnoiden etwa 230cm, die männlichen jedoch werden nicht größer als 180cm.&amp;lt;br&amp;gt;Der für Spinnen typische große Unterleib (vergleichbar mit dem Hinterteil einer Vogelspinne) der Weibchen ist mit einer dünnen Chitinschicht übersäht. Sie bietet daher nur geringen Schutz. Ihr Oberleib ragt ein kleines Stück über den vordersten Beinpaaren aus dem Unterleib. Der etwa 70cm große Oberleib ist ebenfalls mit einer Chitinschicht überzogen. Diese jedoch ist wesentlich robuster und scheint aus mehreren Schichten zu bestehen. Daher bietet sie sowohl guten Schutz als auch eine hohe Beweglichkeit. Die Armpaare unterscheiden sich von ihrer Form her kaum von den Beinen, außer dass sie um einiges verstärkter sind. Dadurch können sie sogar Angriffe von Schwertern oder Äxten parieren. Anstelle der vorn zulaufenden Spitzen haben sie ein Art Schere. Mit diesen können sie eine unglaubliche Kraft entwickeln und problemlos den Arm eines Mensches heraus reißen oder gar durchtrennen. Die Scheren habe eine Länge von etwa 27cm und geben ein klickendes Geräusch von sich. Arachnoide haben die Angewohnheit sie immer wieder zusammen schnippen zu lassen wodurch diese Geräusche verursacht werden. Die untere Schere ist eher stumpf und dient zum fixieren und halten von Gegenständen bzw. Nahrung. Die obere Schere ist etwas kräftiger und breiter. Die Innenfläche ist derartig gekrümmt, dass sie zwei schneiden hat. Die innere ist recht stumpf und ähnelt der unteren Schneide, die äußere jedoch ist von einer Schärfe, wie sie selbst bei den schärfsten Dolchen der schwarzen Hand selten zu finden sind. Durch eine leichte Drehung der oberen Schere nur kann der Arachnoid problemlos zwischen halten und schneiden wechseln.&amp;lt;br&amp;gt;Die Männchen sind kleiner und haben vor allem nicht diesen rundlichen Unterleib. Ihrer ist eher länglich und wirkt viel archaischer. Das mag auch daran liegen, dass sie einen äußerst dicken Chitinpanzer haben. Der Oberkörper ist ebenfalls kleiner und scheint viel stärker mit dem Unterleib verwachsen zu sein.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Kopf:&amp;lt;br&amp;gt;Der Kopf ist äußerst unförmig und wird im Allgemeinen als hässlich und ekelhaft bezeichnet. Der kurze Hals, welcher durch die vielen Chitinplatten kaum zu erkennen ist, gibt dem Kopf die Möglichkeit sich um mehr als 180Grad zu drehen. Die großen insektenartigen Augen befähigen die Arachnoide jedwede Bewegung unglaublich genau wahrzunehmen.&amp;lt;br&amp;gt;Das Maul scheint vielmehr ein Öffnung zu sein, an deren Seiten sich vier kleine Chitinarme befinden. Diese sind für die Nahrungsaufnahme da und schieben selbige in die Öffnung.&amp;lt;br&amp;gt;In dem Maul befindet sich eine kleine Spritzdüse, welche eine säurehaltige Lösung verspritzt.&amp;lt;br&amp;gt;Ursprünglich wurde sie auf die Nahrung gespritzt damit sie verdaut werden kann. Die anfangs nur zersetzende Wirkung hatte sich im Laufe der Evolution immer weiter entwickelt und ist nun eine starke Säure.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Farbe:&amp;lt;br&amp;gt;Der Chitinpanzer ist immer in dunklen Farben gehalten. Sie reichen von braun über blau bis zu schwarz, wobei sie oft einen leichten Schimmer im Sonnenlicht haben. Oft kommt es auch vor, dass die Farben von solch einer Verwobenheit sind, dass es erscheint als könnten sie ihre Farbe je nach Einfallwinkel der Sonne ändern.&amp;lt;br&amp;gt;Oft sind auf dem Unterleib verschiedene Muster in auch bunteren Farben zu sehen. Deren Bedeutung ist jedoch unbekannt, man vermutet jedoch, dass sie dem erkennen dienlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Lebensraum/Lebensweise:&amp;lt;/u&amp;gt; Nur selten trifft man eines dieser Wesen und noch seltener kann man davon berichten. Jedoch jeder, der sich oft in abgelegenen Gebirgen aufhält weiß von diesen merkwürdigen Spuren im Untergrund. Sechs sich gegenüberliegende Einstiche im Boden und zuweilen fast schon zersetzte Fäden sagen jedem, dass er sich schleunigst entfernen sollte. Einem Arachnoid auf Nahrungssuche kommt man nicht in die Quere!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Nahrung:&amp;lt;/u&amp;gt; Arachnoide ernähren sich überwiegend von frischem rohem Fleisch. Sie sind bei der Wahl ihres Essens nicht zimperlich und wenn der Hunger sie überkommt nehmen sie sich bisweilen auch eines ihrer Artgenossen.&amp;lt;br&amp;gt;Sie benötigen nur etwa einmal die Woche Nahrung aber dafür etwas mehr. Daher legen sie sich gerne, wenn sich die Gelegenheit bietet, einen Vorrat an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Kampf:&amp;lt;/u&amp;gt; Sie benutzen vollen Körpereinsatz beim Kämpfen. Jedes ihrer Gliedmaßen ist äußerst hart und Dank ihrer unglaublichen Körperbeherrschung kann jedes zum Angriff genutzt werden. Dabei verlieren sie nicht das Gleichgewicht. &amp;lt;br&amp;gt;Ihre Stärke ist typisch für ihre Art, sie können ein vielfaches ihres Körpergewichtes heben. Daher trifft jeder Hieb mit großer Härte und kann einen gewöhnlichen Menschen leicht mehrere Meter weg schleudern. In der Regel benutzen sie jedoch nur ihre Vorderbeine und vor allem die Scheren. Sie bekommen daher einen Bonus (entsprechend ihrer Körperkraft) auf den Schaden, den sie anrichten können, welcher jedoch nur Hiebschaden ist.&amp;lt;br&amp;gt;Ihre Säure verspritzen sie eigentlich nur wenn die Aussicht auf Beute besteht oder im Notfall. &amp;lt;br&amp;gt;Durch ihre gute Wahrnehmung von Bewegungen ist es schwer ihre Verteidigung zu umgehen. (Daher erhalten sie einen Rassenbonus auf ihre Parade von 4 Punkten. (ja nach Kampfsystem wird das noch abgeändert))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Beute:&amp;lt;/u&amp;gt;Gerüchten zu Folge gibt es sogar Personen, die sie jagen. Im Auftrag von mächtigen Magiern oder Alchimisten versuchen sie an die für sie wertvollsten Teile dieser Wesen heran zu kommen. Die Spinndrüse der Weibchen und auch die Säuredrüse beider. Ebenso sagen diese Gerüchte, dass sich ein fanatischer Kämpfer dem Kampf gegen sie verschrieben hat. Es ist längst nicht mehr nur ein Auftrag für ihn und so hat er sich sogar eine Rüstung aus den starken Chitinplatten dieser Wesen hergestellt. Das ist jedoch alles unbestätigt und erzählt man sich nur in abgelegenen Tavernen in Berggebieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Besonderheiten:&amp;lt;/u&amp;gt;Beim Laufen auf steinernem Boden erzeugen sie durch die Spitzen ein unangenehmes Klicken. Immer wenn jemand dieses Klicken hört, dann ist es meist das letzte was er hört bevor er stirbt.&amp;lt;br&amp;gt;Sie können sich mit einer hohen Geschwindigkeit fortbewegen und können sogar an senkrechten Fels- und Hauswänden oder auch Bäumen herauf laufen. Ihr Chitinpanzer verleiht ihm einen hohen natürlichen Rüstungsschutz.&amp;lt;br&amp;gt;RK Männchen: 6&amp;lt;br&amp;gt;RK Weibchen: Unterleib 3 Oberleib 5&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Weibchen sind sehr intelligent, verschlagen und die viel gefährlicheren der beiden. Sie können sogar mit ihrem Hinterleib einen Spinnfaden abschießen. Vorzugsweiße nutzen sie das um sich abzuseilen oder auch um ihre Beute zu fangen. Netze können sie ebenfalls erzeugen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Männchen sind eher dumm und neigen zu äußerst brutalem Verhalten, abgesehen gegenüber den Weibchen, da verhalten sie sich eher unterwürfig. Sie folgen eigentlich nur ihren primitiven Trieb nach Nahrung. Dieser lässt sie auch lange Reisen unternehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Alle haben gemein, dass sie durch ihr Maul eine Säure verschießen können. Deren Reichweite beträgt etwa 5 Schritt. Auf der Haut versuchen sie starke Verätzungen und im Gesicht oder gar verschluckt führen sie schnell zum Tod oder zumindest starken bleibenden Schäden.&amp;lt;br&amp;gt;Auf metallischem Material greifen sie dieses im Laufe der Zeit an und lassen es rosten bzw. spröde und brüchig werden. Leder bietet nur geringen Schutz, zwar hält es die Säure kurz aber dennoch frisst sie sich auch schnell durch dieses.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Durch ihre Augen können sie alles was sich bewegt hervorragend wahrnehmen. Sie sind jedoch Farbenblind! Daher kann eine geschickte Person mit entsprechender Kleidung sich recht leicht anschleichen. Wenn man stehen bleibt und sich nicht rührt sehen sie einen nicht. Andere Sinneswahrnehmungen haben sie nicht, weder riechen sie noch hören sie etwas. Aber man sollte sich vor den Netzen und oft auch kaum sichtbaren Fäden der Weibchen in Acht nehmen. Vibrationen nehmen sie beängstigend genau wahr. So hat man, wenn man nicht schleichen kann, kaum keine Chance sich unbemerkt vorbei zu schleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Category:Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
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